Wir von One Earth – One Ocean sind Menschen,
die eine saubere Umwelt aktiv gestalten wollen.

 

Mit unserer Arbeit verfolgen wir das Ziel,
Gewässer weltweit von Plastikmüll,
Öl und Chemikalien zu befreien.

 

DAS PROBLEM

 

Jedes Jahr gelangen etwa 8 Millionen Tonnen von Müll in die Weltmeere, bis zu 80 Prozent davon haben ihren Ursprung an Land, etwa drei Viertel davon sind aus Plastik.

Bereits heute befinden sich mehr als 140 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Ozeanen weltweit. Bis zum Jahre 2050 werden nach Studien der UN mehr Plastikteile als Fische in den Weltmeeren schwimmen.

Plastikmüll hat eine Lebensdauer von bis zu 450 Jahren und gelangt letztlich als Mikroplastik (kleinste Teilchen) durch die Nahrungsaufnahme der Fische auch in unsere Nahrungskette. Damit schadet Plastik in den Ozeanen nicht nur dem fragilen Ökosystem, sondern insbesondere auch uns Menschen.

 

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In den Ozeanen treiben ca. 150 Mio. Tonnen Plastikmüll, jedes Jahr kommen weitere 8 Mio. Tonnen hinzu. 2050 könnte die Menge an Plastik in den Meeren die Menge der Fische übersteigen.

50 Mio
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Mehr als 1 Mio Seevögel und 100.000 andere Meereslebewesen verenden jährlich wegen Plastikmüll, weil sie ihn für Nahrung halten, sich verheddern oder strangulieren.

000 000
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Plastikmüll zersetzt sich in kleinste Partikel, dem Mikroplastik. Geschätzte 4 Mrd. Plastikteilchen pro Quadratkilometer befinden sich in den Weltmeeren.

Mrd

WAS WIR MACHEN

 

Wir von der Umweltorganisation One Earth – OneOcean e.V. (OEOO), mit Sitz in München sowie Büros in Hamburg und Hong Kong, haben ein Konzept entwickelt, wie man Gewässer weltweit von Plastikabfällen (aber auch Öl und Chemikalien) befreien könnte.

 

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21
Jul

Travemünder Woche

Travemünde. 21. Juli – 30. Juli 2017: OEOO informiert am eigenen Stand und in Kurzvorträgen… Weiter »

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SPONSOREN UND UNTERSTÜTZER

  • Maritime Müllabfuhr

    Im Herbst 2016 fand der Stapellauf der SEEKUH (LINK), eines von OEOO entwickelten Spezialkatamarans zum Sammeln von Plastikmüll, statt.

  • Internationale Öl-Aufräumaktion in Nigeria 2017

    Das Nigerdelta in Nigeria ist eines der erdölreichsten Gebiete Afrikas, doch wird die Landschaft regelmäßig durch Ölunfälle an den Förderanlagen und Pipelines stark verschmutzt.

  • ‚Microplastic Pollution Map’ in Kooperation mit Reedereie

    Um einen Beitrag zur Erforschung der mittel- bis langfristigen Auswirkungen des Mikroplastiks auf Mensch und Tier zu leisten, engagiert sich OEOO beim Aufbau einer weltweiten Datenbank zu den Verschmutzungsgraden in den Weltmeeren.

  • Datenbank mit wissenschaftlichen Studien zu dem Thema Wasserverschmutzung

    Die Verschmutzung der Gewässer durch (Plastik-)Müll findet heute zunehmend auch in der Wissenschaft Beachtung.

Unsterbliche Umweltverschmutzer

Es dauert nahezu eine Ewigkeit, bis unachtsam weggeworfener Plastikmüll aus der Natur verschwunden ist. Dies ist die Grundidee der viralen Kampagne (2014) der Werbeagentur Publicis, die für OEOO kreativ auf das Problem aufmerksam machte.

 WISSENSDATENBANK

Hier erhalten Sie kostenlosen Zugriff auf mehrere hundert aktuelle wissenschaftliche Studien zum Thema Meeresmüll aus aller Welt.

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