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	<title>Presseinformationen Archives - One Earth - One Ocean e. V.</title>
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	<title>Presseinformationen Archives - One Earth - One Ocean e. V.</title>
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		<title>Quantensprung für den SeeElefanten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Arie Kraft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 08:08:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Europe]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Quantensprung für den SeeElefanten Maritimes Recycling-Projekt von One Earth-One Ocean (oeoo) ermöglicht CO2-Zertifikate München/Kiel, 10. Dezember 2025 – Das Umweltprojekt SeeElefant von One Earth – One Ocean e.V. (www.oeoo.world) hat einen weiteren wichtigen Fortschritt erzielt. Der international tätige Klimaspezialist South Pole bestätigt in einem Letter of Intent vom 12. November 2025, dass der SeeElefant bis zu 32.000 CO₂-Zertifikate pro Jahr im freiwilligen Kohlenstoffmarkt generieren kann. South Pole geht davon aus, dass bei einer Jahreskapazität von 60.000 Tonnen mindestens 90 Prozent der verarbeiteten Mengen zertifizierungsfähig sind. Der SeeElefant ist ein derzeit in der Entwicklung befindlicher umgebauter Massengutfrachter mit integrierten Verarbeitungs-, Sortier- und Recyclinganlagen. Ziel des Projekts ist es, mit mehreren SeeElefanten weltweit land- und meerbasierte Kunststoffabfälle in großem Stil aufzubereiten und dem Wertstoffkreislauf wieder zuzuführen. Die SeeElefant-Systeme sind skalierbar und mobil an denjenigen Plastikmüll-Hotspots einsetzbar, die nicht über ausreichende Sortier- und Verwertungskapazitäten verfügen. Damit werden die SeeElefanten einen wesentlichen Beitrag zur Müll-Reduzierung und Erhöhung der Recyclingkapazitäten leisten können. Dreijährige Demonstration im Mittelmeer Der für 2027 geplante erste einsetzbare SeeElefant soll im Rahmen einer dreijährigen Mittelmeer-Tour seine Leistungsfähigkeit demonstrieren. Aktuell laufen Verhandlungen mit etlichen großen Hafenstädten, an denen jeweils bis zu zwei Monate geankert werden soll, um Plastikmüll zu prozessieren und zudem öffentliche Schulungsprogramme anzubieten zu den Themen Kunststoffvermüllung und -vermeidung, Kreislaufwirtschaft sowie KI-gestützter Sortier- und Verwertungstechnologie. Für das Projekt markiert die Bestätigung durch South Pole einen zentralen Meilenstein: Die mögliche Monetarisierung der Zertifikate schafft eine verlässliche Einnahmequelle und unterstützt künftig die Deckung der Betriebs- und Wartungskosten. Zugleich erhöht die Zertifizierungsfähigkeit die Attraktivität des Projekts gegenüber privaten und institutionellen Investoren. oeoo-Gründer Günther Bonin kommentiert: „Die Einschätzung von South Pole ist für unser Projekt SeeElefant ein echter Quantensprung. Sie bestätigt die wirtschaftliche Tragfähigkeit&#160; und stärkt unser Vertrauen in den eingeschlagenen Weg vom Müllsammler zum Systemanbieter in Sachen Maritimes Recycling.“&#160; Projektleiter Dr. Harald Frank ergänzt: „Die potenziellen Zertifikatserlöse erhöhen die Planungssicherheit erheblich und schaffen ein belastbares Fundament für den Betrieb des SeeElefanten.“ Über one earth – one ocean e. V. (oeoo) Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha und Manila/Philippinen verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Indonesien, Panama, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2027 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter www.oeoo.world. Pressekontakt CP Kommunikation Christian Prechtl Alte Eppelheimer Straße 23 69115 Heidelberg +49 (0)6221 65018 24 info@oneearth-oneocean.de www.oeoo.world</p>
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<p><strong>Quantensprung für den SeeElefanten</strong></p>



<p><strong>Maritimes Recycling-Projekt von One Earth-One Ocean (oeoo) ermöglicht CO2-Zertifikate</strong></p>



<p><strong>München/Kiel, 10. Dezember 2025 – </strong>Das Umweltprojekt SeeElefant von One Earth – One Ocean e.V. (<a href="http://www.oeoo.world">www.oeoo.world</a>) hat einen weiteren wichtigen Fortschritt erzielt. Der international tätige Klimaspezialist South Pole bestätigt in einem Letter of Intent vom 12. November 2025, dass der SeeElefant bis zu 32.000 CO₂-Zertifikate pro Jahr im freiwilligen Kohlenstoffmarkt generieren kann. South Pole geht davon aus, dass bei einer Jahreskapazität von 60.000 Tonnen mindestens 90 Prozent der verarbeiteten Mengen zertifizierungsfähig sind.</p>



<p>Der SeeElefant ist ein derzeit in der Entwicklung befindlicher umgebauter Massengutfrachter mit integrierten Verarbeitungs-, Sortier- und Recyclinganlagen. Ziel des Projekts ist es, mit mehreren SeeElefanten weltweit land- und meerbasierte Kunststoffabfälle in großem Stil aufzubereiten und dem Wertstoffkreislauf wieder zuzuführen.</p>



<p>Die SeeElefant-Systeme sind skalierbar und mobil an denjenigen Plastikmüll-Hotspots einsetzbar, die nicht über ausreichende Sortier- und Verwertungskapazitäten verfügen. Damit werden die SeeElefanten einen wesentlichen Beitrag zur Müll-Reduzierung und Erhöhung der Recyclingkapazitäten leisten können.</p>



<p><strong>Dreijährige Demonstration im Mittelmeer</strong></p>



<p>Der für 2027 geplante erste einsetzbare SeeElefant soll im Rahmen einer dreijährigen Mittelmeer-Tour seine Leistungsfähigkeit demonstrieren. Aktuell laufen Verhandlungen mit etlichen großen Hafenstädten, an denen jeweils bis zu zwei Monate geankert werden soll, um Plastikmüll zu prozessieren und zudem öffentliche Schulungsprogramme anzubieten zu den Themen Kunststoffvermüllung und -vermeidung, Kreislaufwirtschaft sowie KI-gestützter Sortier- und Verwertungstechnologie.</p>



<p>Für das Projekt markiert die Bestätigung durch South Pole einen zentralen Meilenstein: Die mögliche Monetarisierung der Zertifikate schafft eine verlässliche Einnahmequelle und unterstützt künftig die Deckung der Betriebs- und Wartungskosten. Zugleich erhöht die Zertifizierungsfähigkeit die Attraktivität des Projekts gegenüber privaten und institutionellen Investoren.</p>



<p>oeoo-Gründer Günther Bonin kommentiert: „Die Einschätzung von South Pole ist für unser Projekt SeeElefant ein echter Quantensprung. Sie bestätigt die wirtschaftliche Tragfähigkeit&nbsp; und stärkt unser Vertrauen in den eingeschlagenen Weg vom Müllsammler zum Systemanbieter in Sachen Maritimes Recycling.“&nbsp;</p>



<p>Projektleiter Dr. Harald Frank ergänzt: „Die potenziellen Zertifikatserlöse erhöhen die Planungssicherheit erheblich und schaffen ein belastbares Fundament für den Betrieb des SeeElefanten.“</p>



<p><strong><em>Über one earth – one ocean e. V. (oeoo)</em></strong></p>



<p><em>Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha und Manila/Philippinen verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Indonesien, Panama, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2027 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter </em><a href="http://www.oeoo.world"><em>www.oeoo.world</em></a><em>.</em></p>



<p><strong><em>Pressekontakt</em></strong></p>



<p>CP Kommunikation</p>



<p>Christian Prechtl</p>



<p>Alte Eppelheimer Straße 23</p>



<p>69115 Heidelberg</p>



<p>+49 (0)6221 65018 24</p>



<p><a href="mailto:info@oneearth-oneocean.de">info@oneearth-oneocean.de</a></p>



<p><a href="http://www.oeoo.world">www.oeoo.world</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam gegen Geisternetze</title>
		<link>https://oneearth-oneocean.com/presseinformationen/2024/gemeinsam-gegen-geisternetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Brodmerkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 11:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWSFLASH]]></category>
		<category><![CDATA[PRESS RELEASES]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>one earth-one ocean (oeoo) und Baltic Diver Germany schließen Kooperation München/Rostock, 18. Dezember 2024 – Die Umweltorganisation one earth-one ocean (oeoo) wird im Rahmen einer Kooperation mit ihrem neuen Partner, der Baltic Taucherei- und Bergungsbetrieb Rostock GmbH (Baltic Diver Germany), ab 2025 gemeinsam professionell Geisternetze in der Ostsee lokalisieren, dokumentieren und bergen. Dies haben Günther Bonin (oeoo) und Eyk-Uwe Pap (Baltic Diver) in der vergangenen Woche in Rostock vereinbart. Geisternetze sind zu Tausenden verloren gegangene oder aufgegebene Fischernetze und Leinen. Sie stellen nicht nur eine Todesfalle für Meeressäuger, Fische, Seevögel und Weichtiere dar, sondern zersetzen sich im Laufe der Zeit zu Mikroplastik. Zudem lagern sich auf den Plastikpartikeln Giftstoffe ab, die erhebliche Auswirkungen auf marine Ökosysteme haben und schließlich in die menschliche Nahrungskette gelangen können. Gemeinsam werden die Partner Geisternetze auch aus größeren Tiefen der Ostsee bergen können. oeoo-Gründer Günther Bonin kommentiert: „Mit Baltic Diver haben wir den idealen Partner im Kampf gegen Geisternetze gefunden. Diese Taucher sind absolute Vollprofis, die Besten der Besten. Es gibt nichts, was diese Jungs nicht bergen können. Für uns ist das ein bedeutender Fortschritt.“ Baltic Diver Germany ist ein international agierendes Familienunternehmen mit Sitz in Rostock, das seit 33 Jahren über 10.000 Unterwasser-Projekte weltweit erfolgreich abgewickelt hat. Es führt einen Taucher-Lehrbetrieb und ist der größte Unterwasser-Roboter Betreiber Deutschlands. Referenzen von mehr als 600 Bergungsoperationen kann das Unternehmen vorweisen, darunter Schiffe, Wracks, Öl, Munition, Geisternetze, alte Seekabel, Müll uvm. Gegründet wurde Baltic Diver 1993 von den Brüdern Eyk-Uwe und Jens Pap, die das Unternehmen bis heute als General Manager führen. Über one earth – one ocean e. V. (oeoo) Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter www.oeoo.world. PressekontaktCP KommunikationChristian PrechtlAlte Eppelheimer Straße 2369115 Heidelberg +49 (0)6221 65018 24info@cpkomm.dehttps://cpkomm.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong>one earth-one ocean (oeoo) und Baltic Diver Germany schließen Kooperation</strong></strong></strong></strong></h2>



<p><strong>München/Rostock, 18. Dezember 2024 – </strong>Die Umweltorganisation one earth-one ocean (oeoo) wird im Rahmen einer Kooperation mit ihrem neuen Partner, der Baltic Taucherei- und Bergungsbetrieb Rostock GmbH (Baltic Diver Germany), ab 2025 gemeinsam professionell Geisternetze in der Ostsee lokalisieren, dokumentieren und bergen. Dies haben Günther Bonin (oeoo) und Eyk-Uwe Pap (Baltic Diver) in der vergangenen Woche in Rostock vereinbart.</p>



<p>Geisternetze sind zu Tausenden verloren gegangene oder aufgegebene Fischernetze und Leinen. Sie stellen nicht nur eine Todesfalle für Meeressäuger, Fische, Seevögel und Weichtiere dar, sondern zersetzen sich im Laufe der Zeit zu Mikroplastik. Zudem lagern sich auf den Plastikpartikeln Giftstoffe ab, die erhebliche Auswirkungen auf marine Ökosysteme haben und schließlich in die menschliche Nahrungskette gelangen können. Gemeinsam werden die Partner Geisternetze auch aus größeren Tiefen der Ostsee bergen können.</p>



<p>oeoo-Gründer Günther Bonin kommentiert: „Mit Baltic Diver haben wir den idealen Partner im Kampf gegen Geisternetze gefunden. Diese Taucher sind absolute Vollprofis, die Besten der Besten. Es gibt nichts, was diese Jungs nicht bergen können. Für uns ist das ein bedeutender Fortschritt.“</p>



<p>Baltic Diver Germany ist ein international agierendes Familienunternehmen mit Sitz in Rostock, das seit 33 Jahren über 10.000 Unterwasser-Projekte weltweit erfolgreich abgewickelt hat. Es führt einen Taucher-Lehrbetrieb und ist der größte Unterwasser-Roboter Betreiber Deutschlands. Referenzen von mehr als 600 Bergungsoperationen kann das Unternehmen vorweisen, darunter Schiffe, Wracks, Öl, Munition, Geisternetze, alte Seekabel, Müll uvm. Gegründet wurde Baltic Diver 1993 von den Brüdern Eyk-Uwe und Jens Pap, die das Unternehmen bis heute als General Manager führen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über one earth – one ocean e. V. (oeoo)</h2>



<p><em>Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter </em><a href="http://www.oeoo.world"><em>www.oeoo.world</em></a><em>.</em></p>



<p><strong><em>Pressekontakt</em></strong><br>CP Kommunikation<br>Christian Prechtl<br>Alte Eppelheimer Straße 23<br>69115 Heidelberg</p>



<p>+49 (0)6221 65018 24<br><a href="mailto:info@cpkomm.de">info@cpkomm.de</a><br><a href="https://cpkomm.de">https://cpkomm.de</a></p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/presseinformationen/2024/gemeinsam-gegen-geisternetze/">Gemeinsam gegen Geisternetze</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
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		<title>one earth &#8211; one ocean gewinnt den Planet Hero Award 2024</title>
		<link>https://oneearth-oneocean.com/presseinformationen/2024/one-earth-one-ocean-gewinnt-den-planet-hero-award-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Brodmerkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 20:33:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PRESS RELEASES]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zurich Gruppe Deutschland würdigt oeoo-Engagement für Ozean- und Gewässerschutz. München/Köln, 11. Dezember 2024 – Im Rahmen einer feierlichen Gala am 10. Oktober in Köln hat die Zurich Gruppe Deutschland oeoo (www.oeoo.world) und zwei weitere Organisationen mit dem Planet Hero Award 2024 geehrt. Der mit insgesamt 220.000 Euro dotierte Preis, der gemeinsam mit Boris Herrmann (Sportsegler und Klimabotschafter) und seinem Team Malizia jährlich verliehen wird, würdigt zum vierten Mal besonders nachhaltige und innovative Zukunftsprojekte zur Verbesserung des Umwelt- und Klimaschutzes. &#160; Zur hochkarätig besetzten Jury zählten Dr. Carsten Schildknecht (Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland), Boris Herrmann, Dr. Katharina Reuter (Geschäftsführerin Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft), Jörg-Andreas Krüger (Präsident NABU Naturschutzverband), Prof. Dr. Antje Boetius (Direktorin Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung) sowie Dr. Kirsten Thonicke (Geowissenschaftlerin am PIK Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung). Die Preisverleihung an oeoo in der Kategorie „Ozean- und Gewässerschutz“ wird von der Jury wie folgt begründet: „One Earth One Ocean ist ein internationales Projekt mit Sitz in Kiel und München, das sich darauf spezialisiert hat, weltweit Gewässer mit speziell entwickelten Schiffen von Plastikmüll zu befreien. Der gesammelte Abfall wird anschließend recycelt, um die Kreislaufwirtschaft zu fördern. Sie sind bereits in elf Ländern aktiv und haben beeindruckende Erfolge erzielt. Durch die Kombination von innovativer Technologie und engagierten Teams tragen sie maßgeblich dazu bei, die Verschmutzung der Ozeane zu reduzieren und nachhaltige Lösungen für das Abfallproblem zu entwickeln. Mit ihren Aktivitäten sensibilisieren sie zudem die Öffentlichkeit für die dringende Notwendigkeit, Plastikmüll zu vermeiden und Ressourcen effizient zu nutzen.“ Oeoo-Gründer Günther Bonin kommentiert: „Wir freuen uns riesig über den Award. Und gleich noch mehr freuen wir uns über die Würdigung unserer Arbeit durch die namhaften Jurymitglieder. Dass Persönlichkeiten wie Antje Boetius und Boris Herrmann uns und unsere Arbeit wahrnehmen und unterstützen, das ist die beste Bestätigung für uns. Und es motiviert mit Blick auf eine Zukunft, in der etliche große Organisationen ihr Engagement für den Gewässerschutz eher einschränken als ausbauen. Und das in Zeiten, wo nicht nur unsere eigenen sondern auch viele andere Forschungen eines ganz klar zeigen: Es gibt kein Gewässer mehr ohne Plastik.“ Über one earth – one ocean e. V. (oeoo) Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter www.oeoo.world. PressekontaktCP KommunikationChristian PrechtlAlte Eppelheimer Straße 2369115 Heidelberg +49 (0)6221 65018 24info@cpkomm.dehttps://cpkomm.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong>Die Zurich Gruppe Deutschland würdigt oeoo-Engagement für Ozean- und Gewässerschutz.</strong></strong></strong></h2>



<p><strong>München/Köln, 11. Dezember 2024 – </strong>Im Rahmen einer<strong> </strong>feierlichen Gala am 10. Oktober in Köln hat die Zurich Gruppe Deutschland oeoo (www.oeoo.world) und zwei weitere Organisationen mit dem Planet Hero Award 2024 geehrt. Der mit insgesamt 220.000 Euro dotierte Preis, der gemeinsam mit Boris Herrmann (Sportsegler und Klimabotschafter) und seinem Team Malizia jährlich verliehen wird, würdigt zum vierten Mal besonders nachhaltige und innovative Zukunftsprojekte zur Verbesserung des Umwelt- und Klimaschutzes. &nbsp;</p>



<p>Zur hochkarätig besetzten Jury zählten Dr. Carsten Schildknecht (Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland), Boris Herrmann, Dr. Katharina Reuter (Geschäftsführerin Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft), Jörg-Andreas Krüger (Präsident NABU Naturschutzverband), Prof. Dr. Antje Boetius (Direktorin Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung) sowie Dr. Kirsten Thonicke (Geowissenschaftlerin am PIK Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung). Die Preisverleihung an oeoo in der Kategorie „Ozean- und Gewässerschutz“ wird von der Jury wie folgt begründet:</p>



<p>„One Earth One Ocean ist ein internationales Projekt mit Sitz in Kiel und München, das sich darauf spezialisiert hat, weltweit Gewässer mit speziell entwickelten Schiffen von Plastikmüll zu befreien. Der gesammelte Abfall wird anschließend recycelt, um die Kreislaufwirtschaft zu fördern. Sie sind bereits in elf Ländern aktiv und haben beeindruckende Erfolge erzielt. Durch die Kombination von innovativer Technologie und engagierten Teams tragen sie maßgeblich dazu bei, die Verschmutzung der Ozeane zu reduzieren und nachhaltige Lösungen für das Abfallproblem zu entwickeln. Mit ihren Aktivitäten sensibilisieren sie zudem die Öffentlichkeit für die dringende Notwendigkeit, Plastikmüll zu vermeiden und Ressourcen effizient zu nutzen.“</p>



<p>Oeoo-Gründer Günther Bonin kommentiert: „Wir freuen uns riesig über den Award. Und gleich noch mehr freuen wir uns über die Würdigung unserer Arbeit durch die namhaften Jurymitglieder. Dass Persönlichkeiten wie Antje Boetius und Boris Herrmann uns und unsere Arbeit wahrnehmen und unterstützen, das ist die beste Bestätigung für uns. Und es motiviert mit Blick auf eine Zukunft, in der etliche große Organisationen ihr Engagement für den Gewässerschutz eher einschränken als ausbauen. Und das in Zeiten, wo nicht nur unsere eigenen sondern auch viele andere Forschungen eines ganz klar zeigen: Es gibt kein Gewässer mehr ohne Plastik.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über one earth – one ocean e. V. (oeoo)</h2>



<p><em>Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter </em><a href="http://www.oeoo.world"><em>www.oeoo.world</em></a><em>.</em></p>



<p><strong><em>Pressekontakt</em></strong><br>CP Kommunikation<br>Christian Prechtl<br>Alte Eppelheimer Straße 23<br>69115 Heidelberg</p>



<p>+49 (0)6221 65018 24<br><a href="mailto:info@cpkomm.de">info@cpkomm.de</a><br><a href="https://cpkomm.de">https://cpkomm.de</a></p>
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		<title>ICC 2024: One Earth – One Ocean e.V. und Schüler setzen sich für saubere Strände in der Kieler Förde ein</title>
		<link>https://oneearth-oneocean.com/news/2024/icc-2024-one-earth-one-ocean-e-v-und-schueler-setzen-sich-fuer-saubere-straende-in-der-kieler-foerde-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Brodmerkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 16:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWSFLASH]]></category>
		<category><![CDATA[PRESS RELEASES]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die große Strandreinigungsaktion fand am 20./21. September statt: Von Surendorf bis nach Laboe haben Schulen, Vereine und Organisationen gesammelt, sortiert, gezählt und gewogen. München/Kiel, 23. Juni 2024 – Im Rahmen des 39. International Coastal Cleanup Day wurden rund 35 km Küstenlinie an der Ostsee gereinigt. Ausgerüstet mit Mülltüten, Eimern, Greifzangen und Handschuhen konnten von den Freiwilligen und Helfern am Freitag und Samstag voraussichtlich wieder mehr als 500 Kilogramm Müll eingesammelt werden; die finalen Auswertungen sind aktuell in Arbeit. Nicht nur tausende Zigarettenkippen, Kunststoffverpackungen, Plastikfolien und -tüten, Flaschen und Korken waren die wieder einmal erschreckende Ausbeute der fleißigen Sammler, sondern auch Schuhe, Textilien, Matten, unterschiedlichste andere Abfälle und sogar Sondermüll wie Batterien und Akkus. Die NGO Ocean Conservancy aus Washington koordiniert diesen immer am 3. Septemberwochenende stattfindenden International Coastal Cleanup weltweit und fasst in einem Gesamtbericht die Ergebnisse der globalen Müllsammlung zusammen. „Wir hoffen, dass die Beteiligung auch im nächsten Jahr wieder so groß sein wird, wenn wir am 19. /20. September 2024 zum 40. International Coastal Cleanup aufrufen“, betont Dr. Harald Frank, Projektleiter bei One Earth – One Ocean. Und weiter: „Dennoch können wir mit diesen wichtigen und wirksamen Aktionen nur einen begrenzten Beitrag leisten. Die Reduzierung des Meeresmülls erfordert insbesondere ein entschlossenes politisches Handeln und kontinuierliche Aktionen zur Umweltbildung“. Unser herzlicher Dank gilt an dieser Stelle allen Teilnehmenden und unserem Sponsor Stadtwerke Kiel AG, der die Aktionen finanziell ermöglicht hat. Über one earth – one ocean e. V. (oeoo) Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter www.oeoo.world. PressekontaktDr. Harald FrankFinance &#38; ProjectsKrausstr. 17, 24118 Kiel +49 (0)176-30326723harald.frank@drfrank-finance.comwww.drfrank-finance.com</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Die große Strandreinigungsaktion fand am 20./21. September statt: Von Surendorf bis nach Laboe haben Schulen, Vereine und Organisationen gesammelt, sortiert, gezählt und gewogen.</strong></strong></h2>



<p><strong>München/Kiel, 23. Juni 2024 – </strong>Im Rahmen des 39. International Coastal Cleanup Day wurden rund 35 km Küstenlinie an der Ostsee gereinigt. Ausgerüstet mit Mülltüten, Eimern, Greifzangen und Handschuhen konnten von den Freiwilligen und Helfern am Freitag und Samstag voraussichtlich wieder mehr als 500 Kilogramm Müll eingesammelt werden; die finalen Auswertungen sind aktuell in Arbeit. Nicht nur tausende Zigarettenkippen, Kunststoffverpackungen, Plastikfolien und -tüten, Flaschen und Korken waren die wieder einmal erschreckende Ausbeute der fleißigen Sammler, sondern auch Schuhe, Textilien, Matten, unterschiedlichste andere Abfälle und sogar Sondermüll wie Batterien und Akkus.</p>



<p>Die NGO Ocean Conservancy aus Washington koordiniert diesen immer am 3. Septemberwochenende stattfindenden International Coastal Cleanup weltweit und fasst in einem Gesamtbericht die Ergebnisse der globalen Müllsammlung zusammen.</p>



<p>„Wir hoffen, dass die Beteiligung auch im nächsten Jahr wieder so groß sein wird, wenn wir am 19. /20. September 2024 zum 40. International Coastal Cleanup aufrufen“, betont Dr. Harald Frank, Projektleiter bei One Earth – One Ocean. Und weiter: „Dennoch können wir mit diesen wichtigen und wirksamen Aktionen nur einen begrenzten Beitrag leisten. Die Reduzierung des Meeresmülls erfordert insbesondere ein entschlossenes politisches Handeln und kontinuierliche Aktionen zur Umweltbildung“.</p>



<p>Unser herzlicher Dank gilt an dieser Stelle allen Teilnehmenden und unserem Sponsor Stadtwerke Kiel AG, der die Aktionen finanziell ermöglicht hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1600" height="900" src="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2024/09/WhatsApp-Image-2024-09-23-at-23.13.21.jpeg" alt="" class="wp-image-38265" srcset="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2024/09/WhatsApp-Image-2024-09-23-at-23.13.21.jpeg 1600w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2024/09/WhatsApp-Image-2024-09-23-at-23.13.21-300x169.jpeg 300w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2024/09/WhatsApp-Image-2024-09-23-at-23.13.21-1024x576.jpeg 1024w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2024/09/WhatsApp-Image-2024-09-23-at-23.13.21-768x432.jpeg 768w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2024/09/WhatsApp-Image-2024-09-23-at-23.13.21-1536x864.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das diesjährige ICC-Support-Team um Pia Blessin (v.l.) und Harald Frank (stehend &#8211; 4.v.l)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Über one earth – one ocean e. V. (oeoo)</h2>



<p><em>Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter </em><a href="http://www.oeoo.world"><em>www.oeoo.world</em></a><em>.</em></p>



<p><strong><em>Pressekontakt</em></strong><br>Dr. Harald Frank<br>Finance &amp; Projects<br>Krausstr. 17, 24118 Kiel</p>



<p>+49 (0)176-30326723<br><a href="mailto:harald.frank@drfrank-finance.com">harald.frank@drfrank-finance.com</a><br><a href="https://www.drfrank-finance.com">www.drfrank-finance.com</a></p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/news/2024/icc-2024-one-earth-one-ocean-e-v-und-schueler-setzen-sich-fuer-saubere-straende-in-der-kieler-foerde-ein/">ICC 2024: One Earth – One Ocean e.V. und Schüler setzen sich für saubere Strände in der Kieler Förde ein</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
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		<title>Körber-Stiftung ehrt Günther Bonin &#8211; „Es gibt kein Gewässer mehr ohne Plastik“</title>
		<link>https://oneearth-oneocean.com/news/2024/koerber-stiftung-ehrt-guenther-bonin-es-gibt-kein-gewaesser-mehr-ohne-plastik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Brodmerkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 18:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWSFLASH]]></category>
		<category><![CDATA[PRESS RELEASES]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der oeoo-Gründer erhält Zugabe-Preis für sein Lebenswerk: Maritime Müllabfuhr, Mikroplastik-Monitoring und Aufklärung München/Hamburg, 19. Juni 2024 – Im Rahmen einer festlichen Gala am 13. Juni in Hamburg-Bergedorf hat die Körber-Stiftung Günther Bonin mit dem Zugabe-Preis 2024 für sein Lebenswerk geehrt. Der Preis ist mit 60.000 Euro dotiert und wird an Persönlichkeiten verliehen, die mit 60plus ein Unternehmen mit gesellschaftlichem Mehrwert aufgebaut haben. Die Preisverleihung wird von der Stiftung wie folgt begründet: „Günther Bonin (68) aus München hat 2011 die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (oeoo) mit dem Ziel gegründet, weltweit Gewässer von Plastikmüll, Öl und Schadstoffen zu befreien. Mit speziellen innovativen Müllsammelschiffen sammelt der Verein an Hotspots Plastikmüll aus Meeren, Flüssen und Seen, der anschließend sortiert und wiederverwertet wird. Zudem engagiert sich oeoo national und international in den Bereichen Forschung, Umweltbildung und Dokumentation und ist seit 2018 offizieller Partner der UN Umweltkampagne CleanSeas.“ Bonin kommentiert: „Ich danke der Körber-Stiftung sehr für diese Ehrung und dafür, dass sie mir bereits in einem Alter zuteil wird, wo mir hoffentlich noch genug Lebenszeit bleibt, um den Kampf gegen Plastikmüll und Mikroplastik in Meeren und Gewässern möglichst lange fortzuführen – denn dieser Kampf ist nötiger denn je.“ Neben weltweit laufenden Müllsammel- und Müllrecycling-Aktionen untersucht oeoo im Rahmen eines Mikroplastik Monitoring seit zehn Jahren unter der Leitung des Mikrobiologen Dr. Rüdiger Stöhr regelmäßig  Wasserproben in Atlantik und Nordsee auf ihren Mikroplastik Gehalt. Unterstützt von der Oldenburg-Portugiesischen Dampfschifffahrtsgesellschaft (OPDR), wurden von Containerschiffen zwischen Hamburg und den Kanaren auf 134 Ausfahrten über 1.000 Wasserproben von jeweils 20 Litern genommen und im vereinseigenen Labor in Kiel auf Mikroplastik hin untersucht. In den ersten Jahren enthielten 73% der Proben Mikroplastik, inzwischen liegt der Anteil bei 94%. Der größte Anteil an Kunststoffteilen stammt aus der Verpackungs- und Beschichtungsindustrie. Ein immer größerer Anteil wird von Fasern bestritten, aus denen die moderne Kleidung besteht. Die Ergebnisse der Messungen sind in der Microplastic Pollution Map (MPPM) unter https://oneearth-oneocean.com/unsere-projekte/microplastic-pollution-map/ in einer interaktiven Seekarte dargestellt. Günther Bonin fasst die Ergebnisse zusammen: „Zehn Jahre unserer Forschung zeigen zweifelsfrei, dass die Situation sich immer weiter verschlechtert hat. Es gibt kein Gewässer mehr ohne Plastik.“ Über one earth – one ocean e. V. (oeoo) Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter www.oeoo.world. Über den Zugabe-Preis Die Welt zu verbessern, ist in jedem Alter möglich. Mit dem Zugabe-Preis zeichnet die Körber-Stiftung jährlich drei Persönlichkeiten 60plus aus, die mit unternehmerischen Mitteln Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit gefunden und ein Sozialunternehmen aufgebaut haben. Der Zugabe-Preis ist mit jeweils 60.000 Euro dotiert. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die mit ihren Initiativen zeigen, dass sich Erfahrung und Innovation, Ruhestand und Aufbruch, Alter und Social Impact produktiv ergänzen. Weitere Informationen zum Preis und zu ehemaligen Ausgezeichneten finden Sie unter https://koerber-stiftung.de/projekte/zugabe-preis/ PressekontaktCP KommunikationChristian PrechtlAlte Eppelheimer Straße 2369115 Heidelberg +49 (0)6221 65018 24info@cpkomm.dehttps://cpkomm.de</p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/news/2024/koerber-stiftung-ehrt-guenther-bonin-es-gibt-kein-gewaesser-mehr-ohne-plastik/">Körber-Stiftung ehrt Günther Bonin &#8211; „Es gibt kein Gewässer mehr ohne Plastik“</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der oeoo-Gründer erhält Zugabe-Preis für sein Lebenswerk: Maritime Müllabfuhr, Mikroplastik-Monitoring und Aufklärung</strong></h2>



<p><strong>München/Hamburg, 19. Juni 2024 – </strong>Im Rahmen einer<strong> </strong>festlichen Gala am 13. Juni in Hamburg-Bergedorf hat die Körber-Stiftung Günther Bonin mit dem Zugabe-Preis 2024 für sein Lebenswerk geehrt. Der Preis ist mit 60.000 Euro dotiert und wird an Persönlichkeiten verliehen, die mit 60plus ein Unternehmen mit gesellschaftlichem Mehrwert aufgebaut haben. Die Preisverleihung wird von der Stiftung wie folgt begründet: „Günther Bonin (68) aus München hat 2011 die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (oeoo) mit dem Ziel gegründet, weltweit Gewässer von Plastikmüll, Öl und Schadstoffen zu befreien. Mit speziellen innovativen Müllsammelschiffen sammelt der Verein an Hotspots Plastikmüll aus Meeren, Flüssen und Seen, der anschließend sortiert und wiederverwertet wird. Zudem engagiert sich oeoo national und international in den Bereichen Forschung, Umweltbildung und Dokumentation und ist seit 2018 offizieller Partner der UN Umweltkampagne CleanSeas.“</p>



<p>Bonin kommentiert: „Ich danke der Körber-Stiftung sehr für diese Ehrung und dafür, dass sie mir bereits in einem Alter zuteil wird, wo mir hoffentlich noch genug Lebenszeit bleibt, um den Kampf gegen Plastikmüll und Mikroplastik in Meeren und Gewässern möglichst lange fortzuführen – denn dieser Kampf ist nötiger denn je.“</p>



<p>Neben weltweit laufenden Müllsammel- und Müllrecycling-Aktionen untersucht oeoo im Rahmen eines Mikroplastik Monitoring seit zehn Jahren unter der Leitung des Mikrobiologen Dr. Rüdiger Stöhr regelmäßig  Wasserproben in Atlantik und Nordsee auf ihren Mikroplastik Gehalt. Unterstützt von der Oldenburg-Portugiesischen Dampfschifffahrtsgesellschaft (OPDR), wurden von Containerschiffen zwischen Hamburg und den Kanaren auf 134 Ausfahrten über 1.000 Wasserproben von jeweils 20 Litern genommen und im vereinseigenen Labor in Kiel auf Mikroplastik hin untersucht. In den ersten Jahren enthielten 73% der Proben Mikroplastik, inzwischen liegt der Anteil bei 94%. Der größte Anteil an Kunststoffteilen stammt aus der Verpackungs- und Beschichtungsindustrie. Ein immer größerer Anteil wird von Fasern bestritten, aus denen die moderne Kleidung besteht. Die Ergebnisse der Messungen sind in der Microplastic Pollution Map (MPPM) unter <a href="https://oneearth-oneocean.com/unsere-projekte/microplastic-pollution-map/">https://oneearth-oneocean.com/unsere-projekte/microplastic-pollution-map/</a> in einer interaktiven Seekarte dargestellt. Günther Bonin fasst die Ergebnisse zusammen: „Zehn Jahre unserer Forschung zeigen zweifelsfrei, dass die Situation sich immer weiter verschlechtert hat. Es gibt kein Gewässer mehr ohne Plastik.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über one earth – one ocean e. V. (oeoo)</h2>



<p><em>Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter </em><a href="http://www.oeoo.world"><em>www.oeoo.world</em></a><em>.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Über den Zugabe-Preis</h2>



<p><em>Die Welt zu verbessern, ist in jedem Alter möglich. Mit dem Zugabe-Preis zeichnet die Körber-Stiftung jährlich drei Persönlichkeiten 60plus aus, die mit unternehmerischen Mitteln Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit gefunden und ein Sozialunternehmen aufgebaut haben. Der Zugabe-Preis ist mit jeweils 60.000 Euro dotiert. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die mit ihren Initiativen zeigen, dass sich Erfahrung und Innovation, Ruhestand und Aufbruch, Alter und Social Impact produktiv ergänzen. Weitere Informationen zum Preis und zu ehemaligen Ausgezeichneten finden Sie unter </em><a href="https://koerber-stiftung.de/projekte/zugabe-preis/"><em>https://koerber-stiftung.de/projekte/zugabe-preis/</em></a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong><em>Pressekontakt</em></strong><br>CP Kommunikation<br>Christian Prechtl<br>Alte Eppelheimer Straße 23<br>69115 Heidelberg<br><br>+49 (0)6221 65018 24<br>info@cpkomm.de<br><a href="https://cpkomm.de">https://cpkomm.de</a></p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/news/2024/koerber-stiftung-ehrt-guenther-bonin-es-gibt-kein-gewaesser-mehr-ohne-plastik/">Körber-Stiftung ehrt Günther Bonin &#8211; „Es gibt kein Gewässer mehr ohne Plastik“</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weichenstellung für Maritimes Plastikmüll Recycling</title>
		<link>https://oneearth-oneocean.com/news/2023/weichenstellung-fuer-maritimes-plastikmuell-recycling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Brodmerkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 16:47:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWSFLASH]]></category>
		<category><![CDATA[PRESS RELEASES]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[SeeElefant]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der SeeElefant von one earth-one ocean erhält wichtiges Zertifikat München/Kiel, 5. Dezember 2023 – Die international führende Klassifikationsgesellschaft Bureau Veritas Marine &#38; Offshore (BV) mit Hauptsitz in Paris hat dem geplanten Müllrecycling-Schiff „SeeElefant“ von one earth-one ocean (oeoo) nach eingehender Prüfung am 8. November 2023 das Zertifikat &#8222;Approval in Principle&#8220; erteilt. Damit wird bestätigt, dass die geprüften Unterlagen den Regeln der Klassifikationsgesellschaft entsprechen und die Bedingungen für Intakt- und Leckstabilität des 180m-Bulkers im Transit Mode, also im Schiffsbetrieb, vollumfänglich erfüllt sind. Rolf Stiefel, Zentraleuropa-Chef von BV erläutert: „Der SeeElefant hat das Potential, substantiell zur Beseitigung des Plastikmülls an Küsten und Stränden beizutragen. Wir freuen uns, als Klassifikationsgesellschaft von Anfang an in dieses richtungweisende Projekt eingebunden zu sein“. „Auch die NSB Niederelbe Schiffahrtsgesellschaft mbH &#38; Co. KG aus Buxtehude ist als Reeder sprichwörtlich mit im Boot bei diesem weltweit einzigartigen Nachhaltigkeitsprojekt&#8220;, versichert deren CCO Markus Thewes. Bereits im Frühjahr konnte das Entwicklungsteam um oeoo-Vorstand Günther Bonin das sogenannte „Initial Design&#8220; von Bulk Carrier, automatischer Plastik-Sortieranlage und Waste to Energy-Anlage präsentieren. Mit einer Verarbeitungskapazität von täglich 200 Tonnen Plastikmüll aus Gewässern und von Haushalten ist der SeeElefant ein Pilotsystem, das aufgrund seiner einfachen Skalierbarkeit und Mobilität perfekt in den Küstengewässern vor Metropolregionen arbeiten kann, um regional der weltweiten Plastikflut wirksam entgegenzutreten. Nachdem die prinzipiellen Lösungen für die Schiffs- und Anlagentechnik vorliegen, wird nun im nächsten Schritt die Gesamtfinanzierung über 50 Mio. EUR für das erste Recyclingschiff aufgebaut. Zusammen mit einer erfahrenen Beratungsgesellschaft wird eine Finanzierung aus Fördermitteln des &#8222;Green Deals&#8220;/European Innovation Funds und maßgeschneiderten Darlehen europäischer Förderbanken angestrebt. Weitere Mittel aus dem Deutschen Werftensubventionsprogramm &#8222;Innovativer Schiffbau sichert Arbeitsplätze&#8220; können eingebunden werden. &#8222;Wir haben bereits heute sehr positive Signale seitens der möglichen Finanzierer und sind optimistisch, im April 2024 mit dem Einreichen der EU-Förderanträge den nächsten Meilenstein zu erreichen&#8220;, freut sich Projektleiter Dr. Harald Frank. &#8222;Sollte der Zeitplan so umgesetzt werden, wird der SeeElefant 2026 zur Ersterprobung auslaufen&#8220;. &#8222;Wir denken bereits heute an eine Skalierung der SeeElefant-Systeme, um einen wirksamen Beitrag zur Reduzierung der Plastikvermüllung und der Stärkung des Recyclings zu leisten&#8220;, sagt oeoo-Gründer Günther Bonin. Und er ergänzt: &#8222;Das erfordert weitere technische und finanzierende Partner insbesondere aus der Industrie, die dieses Projekt gemeinsam mit uns weiter nach vorne treiben wollen.&#8220; Über one earth – one ocean e. V. (oeoo) Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter www.oeoo.world. PressekontaktCP KommunikationChristian PrechtlAlte Eppelheimer Straße 2369115 Heidelberg +49 (0)6221 65018 24info@cpkomm.dehttps://cpkomm.de</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Der SeeElefant von one earth-one ocean erhält wichtiges Zertifikat</h2>



<p><strong>München/Kiel, 5. Dezember 2023 – </strong>Die international führende Klassifikationsgesellschaft Bureau Veritas Marine &amp; Offshore (BV) mit Hauptsitz in Paris hat dem geplanten Müllrecycling-Schiff „SeeElefant“ von one earth-one ocean (oeoo) nach eingehender Prüfung am 8. November 2023 das Zertifikat &#8222;Approval in Principle&#8220; erteilt. Damit wird bestätigt, dass die geprüften Unterlagen den Regeln der Klassifikationsgesellschaft entsprechen und die Bedingungen für Intakt- und Leckstabilität des 180m-Bulkers im Transit Mode, also im Schiffsbetrieb, vollumfänglich erfüllt sind.</p>



<p>Rolf Stiefel, Zentraleuropa-Chef von BV erläutert: „Der SeeElefant hat das Potential, substantiell zur Beseitigung des Plastikmülls an Küsten und Stränden beizutragen. Wir freuen uns, als Klassifikationsgesellschaft von Anfang an in dieses richtungweisende Projekt eingebunden zu sein“.</p>



<p>„Auch die NSB Niederelbe Schiffahrtsgesellschaft mbH &amp; Co. KG aus Buxtehude ist als Reeder sprichwörtlich mit im Boot bei diesem weltweit einzigartigen Nachhaltigkeitsprojekt&#8220;, versichert deren CCO Markus Thewes.</p>



<p>Bereits im Frühjahr konnte das Entwicklungsteam um oeoo-Vorstand Günther Bonin das sogenannte „Initial Design&#8220; von Bulk Carrier, automatischer Plastik-Sortieranlage und Waste to Energy-Anlage präsentieren. Mit einer Verarbeitungskapazität von täglich 200 Tonnen Plastikmüll aus Gewässern und von Haushalten ist der SeeElefant ein Pilotsystem, das aufgrund seiner einfachen Skalierbarkeit und Mobilität perfekt in den Küstengewässern vor Metropolregionen arbeiten kann, um regional der weltweiten Plastikflut wirksam entgegenzutreten.</p>



<p>Nachdem die prinzipiellen Lösungen für die Schiffs- und Anlagentechnik vorliegen, wird nun im nächsten Schritt die Gesamtfinanzierung über 50 Mio. EUR für das erste Recyclingschiff aufgebaut. Zusammen mit einer erfahrenen Beratungsgesellschaft wird eine Finanzierung aus Fördermitteln des &#8222;Green Deals&#8220;/European Innovation Funds und maßgeschneiderten Darlehen europäischer Förderbanken angestrebt. Weitere Mittel aus dem Deutschen Werftensubventionsprogramm &#8222;Innovativer Schiffbau sichert Arbeitsplätze&#8220; können eingebunden werden.</p>



<p>&#8222;Wir haben bereits heute sehr positive Signale seitens der möglichen Finanzierer und sind optimistisch, im April 2024 mit dem Einreichen der EU-Förderanträge den nächsten Meilenstein zu erreichen&#8220;, freut sich Projektleiter Dr. Harald Frank. &#8222;Sollte der Zeitplan so umgesetzt werden, wird der SeeElefant 2026 zur Ersterprobung auslaufen&#8220;.</p>



<p>&#8222;Wir denken bereits heute an eine Skalierung der SeeElefant-Systeme, um einen wirksamen Beitrag zur Reduzierung der Plastikvermüllung und der Stärkung des Recyclings zu leisten&#8220;, sagt oeoo-Gründer Günther Bonin. Und er ergänzt: &#8222;Das erfordert weitere technische und finanzierende Partner insbesondere aus der Industrie, die dieses Projekt gemeinsam mit uns weiter nach vorne treiben wollen.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über one earth – one ocean e. V. (oeoo)</h2>



<p><em>Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter </em><a href="http://www.oeoo.world"><em>www.oeoo.world</em></a><em>.</em></p>



<p><strong><em>Pressekontakt</em></strong><br>CP Kommunikation<br>Christian Prechtl<br>Alte Eppelheimer Straße 23<br>69115 Heidelberg<br><br>+49 (0)6221 65018 24<br>info@cpkomm.de<br><a href="https://cpkomm.de">https://cpkomm.de</a></p>
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		<title>Der SeeElefant kommt &#8211; Das Konzept eines einzigartigen Müllentsorgungssystems wird Realität</title>
		<link>https://oneearth-oneocean.com/news/2023/der-seeelefant-kommt-das-konzept-eines-einzigartigen-muellentsorgungssystems-wird-realitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Brodmerkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 21:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[oeoo in den Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PRESSEINFORMATION Meldung auf dem Presseportal: https://www.presseportal.de/pm/153808/5495759 München/Kiel (ots) &#62; Zur Webseite des SeeElefanten &#60; München/Kiel, 27. April 2023 – Mit der Konzeption eines zum Recycling- und Energieschiff umgebauten Frachtschiffs namens SeeElefant konnte die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (oeoo) bereits den Bundespreis ecodesign des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Nukleare Sicherheit gewinnen. Unter dem Titel „SeeElefant 2023“ wurde im Februar dieses Jahres mit einem Team aus Spezialisten für Anlagentechnik und Schiffbau nun das so genannte „Initial Design“ fertiggestellt. Das Prozessschiff – ein Bulk-Carrier mit 4 Kränen – wird mit 180m geplant, die Kapazität ist auf 60.000 Tonnen/Jahr ausgelegt. Neben maritimem Plastikmüll wird auch in großem Umfang landseitiger Müll verarbeitet werden, der über ein Transfer-Terminal an Bord geholt wird. Der Plastikmüll wird über die im Laderaum integrierte LVP-Sortieranlage sortenrein getrennt, zu Kunststoffballen gepresst und den Wertstoffkreisläufen an Land zugeführt. Eine Waste-to-Energy-Anlage erzeugt aus den thermisch verwertbaren Sortierresten unter Einhaltung höchster Emissionsstandards elektrische Energie, die zum großen Teil verkauft und in das jeweilige Landstrom-Netz eingespeist werden kann. Eine große Forschungshalle an Deck bietet Platz und Möglichkeiten für weitergehende Plastik- und Müllanalysen sowie Verarbeitungsversuche wie z.B. die Waste-to-Fuel-Technologie. Aktuell stellt ein oeoo-Team aus erfahrenen Spezialisten für Schiffbau, Müllverwertung und Finanzierung das nötige Netzwerk für Investition, Finanzierung, Bereederung und Betrieb zusammen. Gleichzeitig wird der Markt intensiv beobachtet, um ein geeignetes Schiff kurzfristig zu übernehmen. Ziel ist, bis zum Ende des Jahres 2023 eine deutsche Werft mit dem Umbau des Bulkers zu beauftragen, um ab Mitte 2025 in den Probebetrieb an Nord-oder Ostsee zu gehen und ab 2026 in einer Metropole in Südostasien zu ankern, um die lokale Entsorgungsinfrastruktur zu stärken und die Meeresvermüllung zu reduzieren. Bereits während des Probebetriebs in Deutschland sollen Kunststoffe auf dem SeeElefanten verarbeitet werden, die sonst ins Ausland gehen und dort zumindest teilweise wieder in Gewässern landen würden. Eine erste Quantifizierung der Umwelteffekte zeigt für den SeeElefanten mit einer Einsparung von über 80.000 CO2-eq eine sehr positive Treibhausgasbilanz. &#160; Für oeoo leitet Harald Frank als Projektentwickler in Kiel die Entwicklung des weltweit einzigartigen Müllentsorgungssystems. Er kommentiert: „Mit dem SeeElefanten gelingt uns endlich die Zusammenführung modernster Technologien aus den Branchen Schiffbau und Abfallwirtschaft mit zertifizierbaren niedrigsten Emissionswerten. Schlüsselfertig und weltweit einsetzbar. Unser SeeElefant wird einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung und Entsorgung des Plastikmülls leisten.“ Über One Earth – One Ocean e. V. (oeoo) Die gemeinnützige Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefanten wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2025 soll mit dem ersten „SeeElefanten“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter www.oeoo.world.   Pressekontakt CP Kommunikation Christian Prechtl Alte Eppelheimer Straße 23 69115 Heidelberg +49 (0)6221 65018 24 info@cpkomm.de https://cpkomm.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PRESSEINFORMATION</strong></p>
<p><a href="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2023/03/230207_cs_SE_Schiff_00000-e1679430701234.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-34485 size-full" src="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2023/03/230207_cs_SE_Schiff_00000-e1679430701234.jpg" alt="" width="780" height="439" srcset="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2023/03/230207_cs_SE_Schiff_00000-e1679430701234.jpg 780w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2023/03/230207_cs_SE_Schiff_00000-e1679430701234-300x169.jpg 300w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2023/03/230207_cs_SE_Schiff_00000-e1679430701234-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 780px) 100vw, 780px" /></a></p>
<p>Meldung auf dem Presseportal: <a href="https://www.presseportal.de/pm/153808/5495759">https://www.presseportal.de/pm/153808/5495759</a><br />
<em><a class="story-city event-trigger" title="News aus München/Kiel" href="https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen%252FKiel" data-category="citylink-story-view" data-action="click" data-label="Citylink in Meldungsansicht">München/Kiel</a> (ots)</em></p>
<p><strong>&gt;</strong> <a href="https://oneearth-oneocean.com/die-loesung/der-seeelefant/">Zur Webseite des SeeElefanten</a> <strong>&lt;</strong></p>
<p><strong>München/Kiel, 27. April 2023 – </strong>Mit der Konzeption eines zum Recycling- und Energieschiff umgebauten Frachtschiffs namens SeeElefant konnte die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (oeoo) bereits den Bundespreis ecodesign des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Nukleare Sicherheit gewinnen. Unter dem Titel „SeeElefant 2023“ wurde im Februar dieses Jahres mit einem Team aus Spezialisten für Anlagentechnik und Schiffbau nun das so genannte „Initial Design“ fertiggestellt.</p>
<p>Das Prozessschiff – ein Bulk-Carrier mit 4 Kränen – wird mit 180m geplant, die Kapazität ist auf 60.000 Tonnen/Jahr ausgelegt. Neben maritimem Plastikmüll wird auch in großem Umfang landseitiger Müll verarbeitet werden, der über ein Transfer-Terminal an Bord geholt wird. Der Plastikmüll wird über die im Laderaum integrierte LVP-Sortieranlage sortenrein getrennt, zu Kunststoffballen gepresst und den Wertstoffkreisläufen an Land zugeführt. Eine Waste-to-Energy-Anlage erzeugt aus den thermisch verwertbaren Sortierresten unter Einhaltung höchster Emissionsstandards elektrische Energie, die zum großen Teil verkauft und in das jeweilige Landstrom-Netz eingespeist werden kann. Eine große Forschungshalle an Deck bietet Platz und Möglichkeiten für weitergehende Plastik- und Müllanalysen sowie Verarbeitungsversuche wie z.B. die Waste-to-Fuel-Technologie.</p>
<p>Aktuell stellt ein oeoo-Team aus erfahrenen Spezialisten für Schiffbau, Müllverwertung und Finanzierung das nötige Netzwerk für Investition, Finanzierung, Bereederung und Betrieb zusammen. Gleichzeitig wird der Markt intensiv beobachtet, um ein geeignetes Schiff kurzfristig zu übernehmen. Ziel ist, bis zum Ende des Jahres 2023 eine deutsche Werft mit dem Umbau des Bulkers zu beauftragen, um ab Mitte 2025 in den Probebetrieb an Nord-oder Ostsee zu gehen und ab 2026 in einer Metropole in Südostasien zu ankern, um die lokale Entsorgungsinfrastruktur zu stärken und die Meeresvermüllung zu reduzieren. Bereits während des Probebetriebs in Deutschland sollen Kunststoffe auf dem SeeElefanten verarbeitet werden, die sonst ins Ausland gehen und dort zumindest teilweise wieder in Gewässern landen würden. Eine erste Quantifizierung der Umwelteffekte zeigt für den SeeElefanten mit einer Einsparung von über 80.000 CO2-eq eine sehr positive Treibhausgasbilanz.</p>
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<p>Für oeoo leitet Harald Frank als Projektentwickler in Kiel die Entwicklung des weltweit einzigartigen Müllentsorgungssystems. Er kommentiert: „Mit dem SeeElefanten gelingt uns endlich die Zusammenführung modernster Technologien aus den Branchen Schiffbau und Abfallwirtschaft mit zertifizierbaren niedrigsten Emissionswerten. Schlüsselfertig und weltweit einsetzbar. Unser SeeElefant wird einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung und Entsorgung des Plastikmülls leisten.“</p>
<p><strong>Über One Earth – One Ocean e. V. (oeoo)</strong></p>
<p>Die gemeinnützige Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefanten wiederzuverwerten.</p>
<p>Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2025 soll mit dem ersten „SeeElefanten“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden.</p>
<p>Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter <a href="http://www.oeoo.world">www.oeoo.world</a>.</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Pressekontakt<br />
</strong>CP Kommunikation<br />
Christian Prechtl<br />
Alte Eppelheimer Straße 23<br />
69115 Heidelberg</p>
<p>+49 (0)6221 65018 24</p>
<p><a href="mailto:info@cpkomm.de">info@cpkomm.de</a><br />
<a href="https://cpkomm.de">https://cpkomm.de</a></p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/news/2023/der-seeelefant-kommt-das-konzept-eines-einzigartigen-muellentsorgungssystems-wird-realitaet/">Der SeeElefant kommt &#8211; Das Konzept eines einzigartigen Müllentsorgungssystems wird Realität</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
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		<title>Weniger reden, mehr reinigen &#8211; Koordinierte Plastikmüll-Sammelaktion in zehn Ländern</title>
		<link>https://oneearth-oneocean.com/news/2022/weniger-reden-mehr-reinigen-koordinierte-plastikmuell-sammelaktion-in-zehn-laendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Brodmerkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 11:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PRESSEINFORMATION Meldung auf dem Presseportal: https://www.presseportal.de/pm/153808/5174103 München/Kairo (ots) Im vergangenen Jahr hatte die Umweltorganisation One Earth &#8211; One Ocean e.V. (oeoo) gemeinsam mit Organisationen aus den Anrainerstaaten Ägypten, Uganda, Ruanda und Burundi eine &#8222;Nil-Koalition&#8220; initiiert mit dem Ziel, den Nil vom Müll zu befreien und vor schädlichen Umwelteinflüssen dauerhaft zu schützen. Am 13. März 2022 fand nun zum ersten Mal eine Solidaritätsaktion statt &#8211; Organisationen aus insgesamt zehn Nationen beteiligten sich daran. In den vier Nil-Ländern Ägypten, Uganda, Burundi und Ruanda wurden simultan Müllsammelaktionen durchgeführt und Bäume gepflanzt. Und auch in Brasilien, Deutschland, Indonesien, Kambodscha, Malaysia und den Philippinen waren viele Menschen im Einsatz, um Gewässer und Strände vom Plastikmüll zu befreien. Initiator oeoo (www.oeoo.world) konnte folgende Umweltorganisationen für die Koalition gewinnen: VeryNile in Ägypten, Uganda Junior Rangers und Greenwatch in Uganda, die Red Rocks Initiative in Ruanda sowie die Association Burundaise pour la protection de la Nature (ABN) in Burundi. Solidarisch mitgereinigt haben blu Hope in Malaysia, Waste 4 Change in Indonesien und Comped in Kambodscha. Günther Bonin ist Gründer von oeoo und Initiator der Nil-Koalition. Er sagt: &#8222;Wir müssen die Umwelt trotz des russischen Überfalls auf die Ukraine, trotz aller Krisen, Kriege und Pandemien reinigen und schützen &#8211; und genau das tun wir. Wir reden weniger und reinigen mehr. Denn auch nach dem Ende aller Kriege und Krisen nützt uns der schönste Frieden nichts, wenn die Erde dann nicht mehr bewohnbar ist.&#8220; Bonin weiter: &#8222;Alle Unternehmen, Organisationen und Personen, die uns helfen wollen, sind willkommen. Hilfe und finanzielle Unterstützung wird überall dringend benötigt, denn Wasser kennt keine Grenzen, und der Plastikmüll darin auch nicht.&#8220; Über One Earth &#8211; One Ocean e. V. (oeoo) Die gemeinnützige Umweltorganisation One Earth &#8211; One Ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Hamburg, Kiel, Hong Kong, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll, aber auch von Verschmutzungen durch Öl und Chemikalien zu befreien. Das mehrstufige Konzept der &#8222;Maritimen Müllabfuhr&#8220; zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor, das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend wiederzuverwerten bzw. in Öl rückzuverwandeln. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2024 soll mit dem ersten &#8222;SeeElefanten&#8220;, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Die Arbeit von oeoo wird ausschließlich durch private Spenden und Sponsorengelder finanziert. Namhafte Unternehmen und auch Privatpersonen, darunter die Röchling Stiftung GmbH, die Deutsche Telekom AG und die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) unterstützen OEOO in unterschiedlicher Weise. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter www.oeoo.world. Pressekontakt: CP Kommunikation Christian Prechtl Alte Eppelheimer Straße 23 69115 Heidelberg +49 (0)6221 65018 24 info@cpkomm.de https://cpkomm.de</p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/news/2022/weniger-reden-mehr-reinigen-koordinierte-plastikmuell-sammelaktion-in-zehn-laendern/">Weniger reden, mehr reinigen &#8211; Koordinierte Plastikmüll-Sammelaktion in zehn Ländern</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PRESSEINFORMATION</strong></p>
<p>Meldung auf dem Presseportal: <a href="https://www.presseportal.de/pm/153808/5174103">https://www.presseportal.de/pm/153808/5174103</a><br />
<i><a class="story-city event-trigger" title="News aus München/Kairo " href="https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen%252FKairo" data-category="citylink-story-view" data-action="click" data-label="Citylink in Meldungsansicht">München/Kairo</a> (ots)</i></p>
<p>Im vergangenen Jahr hatte die Umweltorganisation One Earth &#8211; One Ocean e.V. (oeoo) gemeinsam mit Organisationen aus den Anrainerstaaten Ägypten, Uganda, Ruanda und Burundi eine &#8222;Nil-Koalition&#8220; initiiert mit dem Ziel, den Nil vom Müll zu befreien und vor schädlichen Umwelteinflüssen dauerhaft zu schützen. Am 13. März 2022 fand nun zum ersten Mal eine Solidaritätsaktion statt &#8211; Organisationen aus insgesamt zehn Nationen beteiligten sich daran.</p>
<p>In den vier Nil-Ländern Ägypten, Uganda, Burundi und Ruanda wurden simultan Müllsammelaktionen durchgeführt und Bäume gepflanzt. Und auch in Brasilien, Deutschland, Indonesien, Kambodscha, Malaysia und den Philippinen waren viele Menschen im Einsatz, um Gewässer und Strände vom Plastikmüll zu befreien.</p>
<p>Initiator oeoo (<a class="uri-ext outbound" href="http://www.oeoo.world" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.oeoo.world</a>) konnte folgende Umweltorganisationen für die Koalition gewinnen: <b>VeryNile </b>in Ägypten, <b>Uganda Junior Rangers </b>und <b>Greenwatch </b>in Uganda, die <b>Red Rocks Initiative </b>in Ruanda sowie die <b>Association Burundaise pour la protection de la Nature (ABN) </b>in Burundi. Solidarisch mitgereinigt haben <b>blu Hope</b> in Malaysia, <b>Waste 4 Change</b> in Indonesien und <b>Comped</b> in Kambodscha.</p>
<p>Günther Bonin ist Gründer von oeoo und Initiator der Nil-Koalition. Er sagt: &#8222;Wir müssen die Umwelt trotz des russischen Überfalls auf die Ukraine, trotz aller Krisen, Kriege und Pandemien reinigen und schützen &#8211; und genau das tun wir. Wir reden weniger und reinigen mehr. Denn auch nach dem Ende aller Kriege und Krisen nützt uns der schönste Frieden nichts, wenn die Erde dann nicht mehr bewohnbar ist.&#8220;</p>
<p>Bonin weiter: &#8222;Alle Unternehmen, Organisationen und Personen, die uns helfen wollen, sind willkommen. Hilfe und finanzielle Unterstützung wird überall dringend benötigt, denn Wasser kennt keine Grenzen, und der Plastikmüll darin auch nicht.&#8220;</p>
<p><b>Über One Earth &#8211; One Ocean e. V. (oeoo)<br />
</b>Die gemeinnützige Umweltorganisation One Earth &#8211; One Ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Hamburg, Kiel, Hong Kong, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll, aber auch von Verschmutzungen durch Öl und Chemikalien zu befreien. Das mehrstufige Konzept der &#8222;Maritimen Müllabfuhr&#8220; zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor, das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend wiederzuverwerten bzw. in Öl rückzuverwandeln. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2024 soll mit dem ersten &#8222;SeeElefanten&#8220;, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Die Arbeit von oeoo wird ausschließlich durch private Spenden und Sponsorengelder finanziert. Namhafte Unternehmen und auch Privatpersonen, darunter die Röchling Stiftung GmbH, die Deutsche Telekom AG und die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) unterstützen OEOO in unterschiedlicher Weise. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter <a class="uri-ext outbound" href="http://www.oeoo.world" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.oeoo.world</a>.</p>
<p class="contact-headline"><strong>Pressekontakt:<br />
</strong>CP Kommunikation<br />
Christian Prechtl<br />
Alte Eppelheimer Straße 23<br />
69115 Heidelberg<br />
+49 (0)6221 65018 24<br />
info@cpkomm.de<br />
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<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/news/2022/weniger-reden-mehr-reinigen-koordinierte-plastikmuell-sammelaktion-in-zehn-laendern/">Weniger reden, mehr reinigen &#8211; Koordinierte Plastikmüll-Sammelaktion in zehn Ländern</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interantional Coastal Cleanup 2021: One Earth – One Ocean e.V. bekämpft an der Kieler Förde mit 1.450 Schülern und Freiwilligen die Vermüllung der Strände</title>
		<link>https://oneearth-oneocean.com/news/2021/interantional-coastal-cleanup-2021-one-earth-one-ocean-e-v-bekaempft-an-der-kieler-foerde-mit-1-450-schuelern-und-freiwilligen-die-vermuellung-der-straende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Brodmerkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 07:44:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die große Strandreinigungsaktion fand am 17./18. September statt: Von Schönberg bis nach Lindhöft haben Schulen, Vereine und Organisationen gesammelt, sortiert, gezählt und gewogen. Im Rahmen des 36. International Coastal Cleanup Day wurden rund 35 km Küstenlinie an der Ostsee gereinigt. Ausgerüstet mit Mülltüten, Eimern, Greifzangen und Handschuhen konnten von den Helfern am Freitag und Samstag mehr als 1.000 Kilogramm Müll eingesammelt werden. Nicht nur tausende Zigarettenkippen, Kunststoffverpackungen, Plastikfolien und -tüten, Flaschen und Korken waren die wieder einmal erschreckende Ausbeute der fleißigen Sammler, sondern auch Schuhe, Textilien, Matten, unterschiedlichste andere Abfälle und sogar Sondermüll wie Batterien und Akkus. Die finalen Auswertungen und Analysen zu den Mengen und Müllarten werden von One Earth – One Ocean durchgeführt und auf www.oneearth-oneocean.de veröffentlicht. Die NGO Ocean Conservancy aus Washington koordiniert den International Coastal Cleanup weltweit und fasst in einem Gesamtbericht die Ergebnisse der globalen Müllsammlung zusammen. „Wir hoffen, dass die Beteiligung auch im nächsten Jahr wieder so groß sein wird, wenn wir am 3. September-Wochendende 2022 zum 37. International Coastal Cleanup aufrufen“, betont Dr. Harald Frank, Projektleiter bei One Earth – One Ocean. Und weiter: „Dennoch können wir mit diesen wichtigen und wirksamen Aktionen nur einen begrenzten Beitrag leisten. Die Reduzierung des Meeresmülls erfordert insbesondere ein entschlossenes politisches Handeln und kontinuierliche Aktionen zur Umweltbildung in den Schulen. Dafür wollen wir gemeinsam mit der Landeshauptstadt Kiel einen finanziellen Rahmen für die Zukunft abstecken.“ Das OEOO-Team v.l.n.r.: Marvin Wölke, Pia Blessin, Christina Hübers, Carina Knuth, Dr. Harald Frank Vorbereitung des ICC in der Grundschule Surendorf: OEOO Umweltreferentin Sabine Frank</p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/news/2021/interantional-coastal-cleanup-2021-one-earth-one-ocean-e-v-bekaempft-an-der-kieler-foerde-mit-1-450-schuelern-und-freiwilligen-die-vermuellung-der-straende/">Interantional Coastal Cleanup 2021: One Earth – One Ocean e.V. bekämpft an der Kieler Förde mit 1.450 Schülern und Freiwilligen die Vermüllung der Strände</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die große Strandreinigungsaktion fand am 17./18. September statt: Von Schönberg bis nach Lindhöft haben Schulen, Vereine und Organisationen gesammelt, sortiert, gezählt und gewogen. </strong></p>
<p>Im Rahmen des 36. International Coastal Cleanup Day wurden rund 35 km Küstenlinie an der Ostsee gereinigt. Ausgerüstet mit Mülltüten, Eimern, Greifzangen und Handschuhen konnten von den Helfern am Freitag und Samstag mehr als 1.000 Kilogramm Müll eingesammelt werden. Nicht nur tausende Zigarettenkippen, Kunststoffverpackungen, Plastikfolien und -tüten, Flaschen und Korken waren die wieder einmal erschreckende Ausbeute der fleißigen Sammler, sondern auch Schuhe, Textilien, Matten, unterschiedlichste andere Abfälle und sogar Sondermüll wie Batterien und Akkus.</p>
<p>Die finalen Auswertungen und Analysen zu den Mengen und Müllarten werden von One Earth – One Ocean durchgeführt und auf www.oneearth-oneocean.de veröffentlicht. Die NGO Ocean Conservancy aus Washington koordiniert den International Coastal Cleanup weltweit und fasst in einem Gesamtbericht die Ergebnisse der globalen Müllsammlung zusammen.</p>
<p>„Wir hoffen, dass die Beteiligung auch im nächsten Jahr wieder so groß sein wird, wenn wir am 3. September-Wochendende 2022 zum 37. International Coastal Cleanup aufrufen“, betont Dr. Harald Frank, Projektleiter bei One Earth – One Ocean. Und weiter: „Dennoch können wir mit diesen wichtigen und wirksamen Aktionen nur einen begrenzten Beitrag leisten. Die Reduzierung des Meeresmülls erfordert insbesondere ein entschlossenes politisches Handeln und kontinuierliche Aktionen zur Umweltbildung in den Schulen. Dafür wollen wir gemeinsam mit der Landeshauptstadt Kiel einen finanziellen Rahmen für die Zukunft abstecken.“</p>
<p><a href="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/Interantional_Coastal_Cleanup_2021_Team.png"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-37128 size-full" src="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/Interantional_Coastal_Cleanup_2021_Team.png" alt="" width="451" height="335" srcset="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/Interantional_Coastal_Cleanup_2021_Team.png 451w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/Interantional_Coastal_Cleanup_2021_Team-300x223.png 300w" sizes="(max-width: 451px) 100vw, 451px" /></a></p>
<p>Das OEOO-Team v.l.n.r.: Marvin Wölke, Pia Blessin, Christina Hübers, Carina Knuth, Dr. Harald Frank</p>
<p><a href="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/Interantional_Coastal_Cleanup_2021_Grundschule.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-37130" src="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/Interantional_Coastal_Cleanup_2021_Grundschule.png" alt="" width="451" height="283" srcset="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/Interantional_Coastal_Cleanup_2021_Grundschule.png 451w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/Interantional_Coastal_Cleanup_2021_Grundschule-300x188.png 300w" sizes="(max-width: 451px) 100vw, 451px" /></a></p>
<p>Vorbereitung des ICC in der Grundschule Surendorf: OEOO Umweltreferentin Sabine Frank</p>
<p><a href="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/DMSG_Mull_Zigaretten_2-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-37119" src="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/DMSG_Mull_Zigaretten_2-1024x683.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/DMSG_Mull_Zigaretten_2-1024x683.jpg 1024w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/DMSG_Mull_Zigaretten_2-300x200.jpg 300w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/DMSG_Mull_Zigaretten_2-768x512.jpg 768w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/DMSG_Mull_Zigaretten_2-1536x1024.jpg 1536w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/DMSG_Mull_Zigaretten_2-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
<p><a href="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/DMSG_Mull_Deckel-1024x683-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-37132" src="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/DMSG_Mull_Deckel-1024x683-1.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/DMSG_Mull_Deckel-1024x683-1.jpg 1024w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/DMSG_Mull_Deckel-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2021/09/DMSG_Mull_Deckel-1024x683-1-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/news/2021/interantional-coastal-cleanup-2021-one-earth-one-ocean-e-v-bekaempft-an-der-kieler-foerde-mit-1-450-schuelern-und-freiwilligen-die-vermuellung-der-straende/">Interantional Coastal Cleanup 2021: One Earth – One Ocean e.V. bekämpft an der Kieler Förde mit 1.450 Schülern und Freiwilligen die Vermüllung der Strände</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Badewanne der Europäer &#8211; Koalition zur Reinigung und zum Schutz des Flusses Nil geht an den Start</title>
		<link>https://oneearth-oneocean.com/news/2021/die-badewanne-der-europaeer-koalition-zur-reinigung-und-zum-schutz-des-flusses-nil-geht-an-den-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Brodmerkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 07:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oneearth-oneocean.com/?p=10099</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; München/Kairo, 17. September 2021 – Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (oeoo) hat gemeinsam mit Organisationen aus den Anrainerstaaten Ägypten, Uganda, Ruanda und Burundi eine „Nil-Koalition“ initiiert. Ziel der Koalition ist es, den Nil vom Müll zu befreien und vor schädlichen Umwelteinflüssen dauerhaft zu schützen. Mittelfristig sollen fünf weitere am Nil liegende Länder hinzukommen. Mit einer konzertierten Aktion am 18. September 2021 – dem „World Cleanup Day“ &#8211; geht die Koalition offiziell an den Start. In den vier Ländern Ägypten, Uganda, Burundi und Ruanda werden simultan Müllsammelaktionen durchgeführt und Bäume gepflanzt. Initiator oeoo (www.oeoo.world) konnte folgende Umweltorganisationen für die Koalition gewinnen:  VeryNile in Ägypten, Uganda Junior Rangers und Greenwatch in Uganda, die Red Rocks Initiative in Ruanda sowie die Association Burundaise pour la protection de la Nature (ABN) in Burundi. Alle gemeinsam werden in ihren Ländern konkrete Schritte zur Reinigung und zum Schutz des Nil unternehmen, das Thema auf die offizielle Agenda befördern und versuchen, größtmögliche Öffentlichkeit zu erzielen sowie Unterstützung für die gemeinsame Sache zu erhalten. Günther Bonin ist Gründer von oeoo und Initiator der Nil-Koalition. Er sagt: „Der Nil gehört zu den zehn schmutzigsten Flüssen der Welt, und allein in der Region Kairo leben 20 Millionen Menschen. Da kommt einiges an Müll in den Fluss, und alles fließt ins Mittelmeer, die Badewanne der Europäer. Deshalb sollten auch die Menschen in Europa Interesse daran haben, dass der Nil sauber wird. Denn sauberer Nil bedeutet sauberes Mittelmeer.“ Bonin weiter: „Alle Unternehmen und Personen, die Teil der Lösungen sein wollten, sind willkommen. Hilfe und finanzielle Unterstützung wird überall dringend benötigt, denn der Nil ist bei weitem nicht der einzige Fluss, in den Millionen von Menschen Tag für Tag tonnenweise Müll hineinwerfen. Wer helfen oder spenden will – einfach uns kurz schreiben. Auf unserer Webseite unter www.oeoo.world stehen alle Kontaktdaten und Kontonummern.“ Über One Earth – One Ocean e. V. (oeoo) Die gemeinnützige Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Hamburg, Kiel, Hong Kong, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll, aber auch von Verschmutzungen durch Öl und Chemikalien zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllabfuhr“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor, das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend wiederzuverwerten bzw. in Öl rückzuverwandeln. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2024 soll mit dem ersten „SeeElefanten“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Die Arbeit von oeoo wird ausschließlich durch private Spenden und Sponsorengelder finanziert. Namhafte Unternehmen und auch Privatpersonen, darunter die Röchling Stiftung GmbH, die Deutsche Telekom AG und die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) unterstützen OEOO in unterschiedlicher Weise. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter www.oeoo.world. &#160; Pressemeldung ist online auch unter https://www.presseportal.de/pm/153808/5022804. &#160; Pressekontakt CP Kommunikation Christian Prechtl Alte Eppelheimer Straße 23 69115 Heidelberg +49 (0)6221 65018 24 info@cpkomm.de https://cpkomm.de &#160;</p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/news/2021/die-badewanne-der-europaeer-koalition-zur-reinigung-und-zum-schutz-des-flusses-nil-geht-an-den-start/">Die Badewanne der Europäer &#8211; Koalition zur Reinigung und zum Schutz des Flusses Nil geht an den Start</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>München/Kairo, 17. September 2021 – </strong>Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (oeoo) hat gemeinsam mit Organisationen aus den Anrainerstaaten Ägypten, Uganda, Ruanda und Burundi eine „Nil-Koalition“ initiiert. Ziel der Koalition ist es, den Nil vom Müll zu befreien und vor schädlichen Umwelteinflüssen dauerhaft zu schützen. Mittelfristig sollen fünf weitere am Nil liegende Länder hinzukommen.</p>
<p>Mit einer konzertierten Aktion am 18. September 2021 – dem „World Cleanup Day“ &#8211; geht die Koalition offiziell an den Start. In den vier Ländern Ägypten, Uganda, Burundi und Ruanda werden simultan Müllsammelaktionen durchgeführt und Bäume gepflanzt.</p>
<p>Initiator oeoo (<a href="http://www.oeoo.world">www.oeoo.world</a>) konnte folgende Umweltorganisationen für die Koalition gewinnen: <strong> VeryNile </strong>in Ägypten, <strong>Uganda Junior Rangers </strong>und <strong>Greenwatch </strong>in Uganda, die <strong>Red Rocks Initiative </strong>in Ruanda sowie die <strong>Association Burundaise pour la protection de la Nature (ABN) </strong>in Burundi. Alle gemeinsam werden in ihren Ländern konkrete Schritte zur Reinigung und zum Schutz des Nil unternehmen, das Thema auf die offizielle Agenda befördern und versuchen, größtmögliche Öffentlichkeit zu erzielen sowie Unterstützung für die gemeinsame Sache zu erhalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://staging.oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/DSCN0609.jpeg" alt="" class="alignnone size-full wp-image-10121" width="573" height="480" /></p>
<p>Günther Bonin ist Gründer von oeoo und Initiator der Nil-Koalition. Er sagt: „Der Nil gehört zu den zehn schmutzigsten Flüssen der Welt, und allein in der Region Kairo leben 20 Millionen Menschen. Da kommt einiges an Müll in den Fluss, und alles fließt ins Mittelmeer, die Badewanne der Europäer. Deshalb sollten auch die Menschen in Europa Interesse daran haben, dass der Nil sauber wird. Denn sauberer Nil bedeutet sauberes Mittelmeer.“</p>
<p>Bonin weiter: „Alle Unternehmen und Personen, die Teil der Lösungen sein wollten, sind willkommen. Hilfe und finanzielle Unterstützung wird überall dringend benötigt, denn der Nil ist bei weitem nicht der einzige Fluss, in den Millionen von Menschen Tag für Tag tonnenweise Müll hineinwerfen. Wer helfen oder spenden will – einfach uns kurz schreiben. Auf unserer Webseite unter <a href="http://www.oeoo.world">www.oeoo.world</a> stehen alle Kontaktdaten und Kontonummern.“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://staging.oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/DSCN0589.jpeg" alt="" class="alignnone size-full wp-image-10122" width="640" height="480" /></p>
<p><strong>Über One Earth – One Ocean e. V. (oeoo)</strong></p>
<p>Die gemeinnützige Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Hamburg, Kiel, Hong Kong, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll, aber auch von Verschmutzungen durch Öl und Chemikalien zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllabfuhr“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor, das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend wiederzuverwerten bzw. in Öl rückzuverwandeln. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2024 soll mit dem ersten „SeeElefanten“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Die Arbeit von oeoo wird ausschließlich durch private Spenden und Sponsorengelder finanziert. Namhafte Unternehmen und auch Privatpersonen, darunter die Röchling Stiftung GmbH, die Deutsche Telekom AG und die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) unterstützen OEOO in unterschiedlicher Weise. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter <a href="http://www.oeoo.world">www.oeoo.world</a>.</p>
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<p><span>Pressemeldung ist online auch unter </span><a href="http://www.presseportal.de/" class=""></a><span></span><a href="https://www.presseportal.de/pm/153808/5022804" class="">https://www.presseportal.de/pm/153808/5022804.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt</strong></p>
<p>CP Kommunikation</p>
<p>Christian Prechtl</p>
<p>Alte Eppelheimer Straße 23</p>
<p>69115 Heidelberg</p>
<p>+49 (0)6221 65018 24</p>
<p>info@cpkomm.de</p>
<p>https://cpkomm.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/news/2021/die-badewanne-der-europaeer-koalition-zur-reinigung-und-zum-schutz-des-flusses-nil-geht-an-den-start/">Die Badewanne der Europäer &#8211; Koalition zur Reinigung und zum Schutz des Flusses Nil geht an den Start</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
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