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	<title>PRESS RELEASES Archives - One Earth - One Ocean e. V.</title>
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	<title>PRESS RELEASES Archives - One Earth - One Ocean e. V.</title>
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		<title>Gemeinsam gegen Geisternetze</title>
		<link>https://oneearth-oneocean.com/presseinformationen/2024/gemeinsam-gegen-geisternetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Brodmerkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 11:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWSFLASH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>one earth-one ocean (oeoo) und Baltic Diver Germany schließen Kooperation München/Rostock, 18. Dezember 2024 – Die Umweltorganisation one earth-one ocean (oeoo) wird im Rahmen einer Kooperation mit ihrem neuen Partner, der Baltic Taucherei- und Bergungsbetrieb Rostock GmbH (Baltic Diver Germany), ab 2025 gemeinsam professionell Geisternetze in der Ostsee lokalisieren, dokumentieren und bergen. Dies haben Günther Bonin (oeoo) und Eyk-Uwe Pap (Baltic Diver) in der vergangenen Woche in Rostock vereinbart. Geisternetze sind zu Tausenden verloren gegangene oder aufgegebene Fischernetze und Leinen. Sie stellen nicht nur eine Todesfalle für Meeressäuger, Fische, Seevögel und Weichtiere dar, sondern zersetzen sich im Laufe der Zeit zu Mikroplastik. Zudem lagern sich auf den Plastikpartikeln Giftstoffe ab, die erhebliche Auswirkungen auf marine Ökosysteme haben und schließlich in die menschliche Nahrungskette gelangen können. Gemeinsam werden die Partner Geisternetze auch aus größeren Tiefen der Ostsee bergen können. oeoo-Gründer Günther Bonin kommentiert: „Mit Baltic Diver haben wir den idealen Partner im Kampf gegen Geisternetze gefunden. Diese Taucher sind absolute Vollprofis, die Besten der Besten. Es gibt nichts, was diese Jungs nicht bergen können. Für uns ist das ein bedeutender Fortschritt.“ Baltic Diver Germany ist ein international agierendes Familienunternehmen mit Sitz in Rostock, das seit 33 Jahren über 10.000 Unterwasser-Projekte weltweit erfolgreich abgewickelt hat. Es führt einen Taucher-Lehrbetrieb und ist der größte Unterwasser-Roboter Betreiber Deutschlands. Referenzen von mehr als 600 Bergungsoperationen kann das Unternehmen vorweisen, darunter Schiffe, Wracks, Öl, Munition, Geisternetze, alte Seekabel, Müll uvm. Gegründet wurde Baltic Diver 1993 von den Brüdern Eyk-Uwe und Jens Pap, die das Unternehmen bis heute als General Manager führen. Über one earth – one ocean e. V. (oeoo) Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter www.oeoo.world. PressekontaktCP KommunikationChristian PrechtlAlte Eppelheimer Straße 2369115 Heidelberg +49 (0)6221 65018 24info@cpkomm.dehttps://cpkomm.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong>one earth-one ocean (oeoo) und Baltic Diver Germany schließen Kooperation</strong></strong></strong></strong></h2>



<p><strong>München/Rostock, 18. Dezember 2024 – </strong>Die Umweltorganisation one earth-one ocean (oeoo) wird im Rahmen einer Kooperation mit ihrem neuen Partner, der Baltic Taucherei- und Bergungsbetrieb Rostock GmbH (Baltic Diver Germany), ab 2025 gemeinsam professionell Geisternetze in der Ostsee lokalisieren, dokumentieren und bergen. Dies haben Günther Bonin (oeoo) und Eyk-Uwe Pap (Baltic Diver) in der vergangenen Woche in Rostock vereinbart.</p>



<p>Geisternetze sind zu Tausenden verloren gegangene oder aufgegebene Fischernetze und Leinen. Sie stellen nicht nur eine Todesfalle für Meeressäuger, Fische, Seevögel und Weichtiere dar, sondern zersetzen sich im Laufe der Zeit zu Mikroplastik. Zudem lagern sich auf den Plastikpartikeln Giftstoffe ab, die erhebliche Auswirkungen auf marine Ökosysteme haben und schließlich in die menschliche Nahrungskette gelangen können. Gemeinsam werden die Partner Geisternetze auch aus größeren Tiefen der Ostsee bergen können.</p>



<p>oeoo-Gründer Günther Bonin kommentiert: „Mit Baltic Diver haben wir den idealen Partner im Kampf gegen Geisternetze gefunden. Diese Taucher sind absolute Vollprofis, die Besten der Besten. Es gibt nichts, was diese Jungs nicht bergen können. Für uns ist das ein bedeutender Fortschritt.“</p>



<p>Baltic Diver Germany ist ein international agierendes Familienunternehmen mit Sitz in Rostock, das seit 33 Jahren über 10.000 Unterwasser-Projekte weltweit erfolgreich abgewickelt hat. Es führt einen Taucher-Lehrbetrieb und ist der größte Unterwasser-Roboter Betreiber Deutschlands. Referenzen von mehr als 600 Bergungsoperationen kann das Unternehmen vorweisen, darunter Schiffe, Wracks, Öl, Munition, Geisternetze, alte Seekabel, Müll uvm. Gegründet wurde Baltic Diver 1993 von den Brüdern Eyk-Uwe und Jens Pap, die das Unternehmen bis heute als General Manager führen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über one earth – one ocean e. V. (oeoo)</h2>



<p><em>Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter </em><a href="http://www.oeoo.world"><em>www.oeoo.world</em></a><em>.</em></p>



<p><strong><em>Pressekontakt</em></strong><br>CP Kommunikation<br>Christian Prechtl<br>Alte Eppelheimer Straße 23<br>69115 Heidelberg</p>



<p>+49 (0)6221 65018 24<br><a href="mailto:info@cpkomm.de">info@cpkomm.de</a><br><a href="https://cpkomm.de">https://cpkomm.de</a></p>
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		<title>one earth &#8211; one ocean gewinnt den Planet Hero Award 2024</title>
		<link>https://oneearth-oneocean.com/presseinformationen/2024/one-earth-one-ocean-gewinnt-den-planet-hero-award-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Brodmerkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 20:33:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PRESS RELEASES]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zurich Gruppe Deutschland würdigt oeoo-Engagement für Ozean- und Gewässerschutz. München/Köln, 11. Dezember 2024 – Im Rahmen einer feierlichen Gala am 10. Oktober in Köln hat die Zurich Gruppe Deutschland oeoo (www.oeoo.world) und zwei weitere Organisationen mit dem Planet Hero Award 2024 geehrt. Der mit insgesamt 220.000 Euro dotierte Preis, der gemeinsam mit Boris Herrmann (Sportsegler und Klimabotschafter) und seinem Team Malizia jährlich verliehen wird, würdigt zum vierten Mal besonders nachhaltige und innovative Zukunftsprojekte zur Verbesserung des Umwelt- und Klimaschutzes. &#160; Zur hochkarätig besetzten Jury zählten Dr. Carsten Schildknecht (Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland), Boris Herrmann, Dr. Katharina Reuter (Geschäftsführerin Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft), Jörg-Andreas Krüger (Präsident NABU Naturschutzverband), Prof. Dr. Antje Boetius (Direktorin Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung) sowie Dr. Kirsten Thonicke (Geowissenschaftlerin am PIK Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung). Die Preisverleihung an oeoo in der Kategorie „Ozean- und Gewässerschutz“ wird von der Jury wie folgt begründet: „One Earth One Ocean ist ein internationales Projekt mit Sitz in Kiel und München, das sich darauf spezialisiert hat, weltweit Gewässer mit speziell entwickelten Schiffen von Plastikmüll zu befreien. Der gesammelte Abfall wird anschließend recycelt, um die Kreislaufwirtschaft zu fördern. Sie sind bereits in elf Ländern aktiv und haben beeindruckende Erfolge erzielt. Durch die Kombination von innovativer Technologie und engagierten Teams tragen sie maßgeblich dazu bei, die Verschmutzung der Ozeane zu reduzieren und nachhaltige Lösungen für das Abfallproblem zu entwickeln. Mit ihren Aktivitäten sensibilisieren sie zudem die Öffentlichkeit für die dringende Notwendigkeit, Plastikmüll zu vermeiden und Ressourcen effizient zu nutzen.“ Oeoo-Gründer Günther Bonin kommentiert: „Wir freuen uns riesig über den Award. Und gleich noch mehr freuen wir uns über die Würdigung unserer Arbeit durch die namhaften Jurymitglieder. Dass Persönlichkeiten wie Antje Boetius und Boris Herrmann uns und unsere Arbeit wahrnehmen und unterstützen, das ist die beste Bestätigung für uns. Und es motiviert mit Blick auf eine Zukunft, in der etliche große Organisationen ihr Engagement für den Gewässerschutz eher einschränken als ausbauen. Und das in Zeiten, wo nicht nur unsere eigenen sondern auch viele andere Forschungen eines ganz klar zeigen: Es gibt kein Gewässer mehr ohne Plastik.“ Über one earth – one ocean e. V. (oeoo) Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter www.oeoo.world. PressekontaktCP KommunikationChristian PrechtlAlte Eppelheimer Straße 2369115 Heidelberg +49 (0)6221 65018 24info@cpkomm.dehttps://cpkomm.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong>Die Zurich Gruppe Deutschland würdigt oeoo-Engagement für Ozean- und Gewässerschutz.</strong></strong></strong></h2>



<p><strong>München/Köln, 11. Dezember 2024 – </strong>Im Rahmen einer<strong> </strong>feierlichen Gala am 10. Oktober in Köln hat die Zurich Gruppe Deutschland oeoo (www.oeoo.world) und zwei weitere Organisationen mit dem Planet Hero Award 2024 geehrt. Der mit insgesamt 220.000 Euro dotierte Preis, der gemeinsam mit Boris Herrmann (Sportsegler und Klimabotschafter) und seinem Team Malizia jährlich verliehen wird, würdigt zum vierten Mal besonders nachhaltige und innovative Zukunftsprojekte zur Verbesserung des Umwelt- und Klimaschutzes. &nbsp;</p>



<p>Zur hochkarätig besetzten Jury zählten Dr. Carsten Schildknecht (Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland), Boris Herrmann, Dr. Katharina Reuter (Geschäftsführerin Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft), Jörg-Andreas Krüger (Präsident NABU Naturschutzverband), Prof. Dr. Antje Boetius (Direktorin Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung) sowie Dr. Kirsten Thonicke (Geowissenschaftlerin am PIK Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung). Die Preisverleihung an oeoo in der Kategorie „Ozean- und Gewässerschutz“ wird von der Jury wie folgt begründet:</p>



<p>„One Earth One Ocean ist ein internationales Projekt mit Sitz in Kiel und München, das sich darauf spezialisiert hat, weltweit Gewässer mit speziell entwickelten Schiffen von Plastikmüll zu befreien. Der gesammelte Abfall wird anschließend recycelt, um die Kreislaufwirtschaft zu fördern. Sie sind bereits in elf Ländern aktiv und haben beeindruckende Erfolge erzielt. Durch die Kombination von innovativer Technologie und engagierten Teams tragen sie maßgeblich dazu bei, die Verschmutzung der Ozeane zu reduzieren und nachhaltige Lösungen für das Abfallproblem zu entwickeln. Mit ihren Aktivitäten sensibilisieren sie zudem die Öffentlichkeit für die dringende Notwendigkeit, Plastikmüll zu vermeiden und Ressourcen effizient zu nutzen.“</p>



<p>Oeoo-Gründer Günther Bonin kommentiert: „Wir freuen uns riesig über den Award. Und gleich noch mehr freuen wir uns über die Würdigung unserer Arbeit durch die namhaften Jurymitglieder. Dass Persönlichkeiten wie Antje Boetius und Boris Herrmann uns und unsere Arbeit wahrnehmen und unterstützen, das ist die beste Bestätigung für uns. Und es motiviert mit Blick auf eine Zukunft, in der etliche große Organisationen ihr Engagement für den Gewässerschutz eher einschränken als ausbauen. Und das in Zeiten, wo nicht nur unsere eigenen sondern auch viele andere Forschungen eines ganz klar zeigen: Es gibt kein Gewässer mehr ohne Plastik.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über one earth – one ocean e. V. (oeoo)</h2>



<p><em>Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter </em><a href="http://www.oeoo.world"><em>www.oeoo.world</em></a><em>.</em></p>



<p><strong><em>Pressekontakt</em></strong><br>CP Kommunikation<br>Christian Prechtl<br>Alte Eppelheimer Straße 23<br>69115 Heidelberg</p>



<p>+49 (0)6221 65018 24<br><a href="mailto:info@cpkomm.de">info@cpkomm.de</a><br><a href="https://cpkomm.de">https://cpkomm.de</a></p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/presseinformationen/2024/one-earth-one-ocean-gewinnt-den-planet-hero-award-2024/">one earth &#8211; one ocean gewinnt den Planet Hero Award 2024</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
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		<title>ICC 2024: One Earth – One Ocean e.V. und Schüler setzen sich für saubere Strände in der Kieler Förde ein</title>
		<link>https://oneearth-oneocean.com/news/2024/icc-2024-one-earth-one-ocean-e-v-und-schueler-setzen-sich-fuer-saubere-straende-in-der-kieler-foerde-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Brodmerkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 16:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWSFLASH]]></category>
		<category><![CDATA[PRESS RELEASES]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die große Strandreinigungsaktion fand am 20./21. September statt: Von Surendorf bis nach Laboe haben Schulen, Vereine und Organisationen gesammelt, sortiert, gezählt und gewogen. München/Kiel, 23. Juni 2024 – Im Rahmen des 39. International Coastal Cleanup Day wurden rund 35 km Küstenlinie an der Ostsee gereinigt. Ausgerüstet mit Mülltüten, Eimern, Greifzangen und Handschuhen konnten von den Freiwilligen und Helfern am Freitag und Samstag voraussichtlich wieder mehr als 500 Kilogramm Müll eingesammelt werden; die finalen Auswertungen sind aktuell in Arbeit. Nicht nur tausende Zigarettenkippen, Kunststoffverpackungen, Plastikfolien und -tüten, Flaschen und Korken waren die wieder einmal erschreckende Ausbeute der fleißigen Sammler, sondern auch Schuhe, Textilien, Matten, unterschiedlichste andere Abfälle und sogar Sondermüll wie Batterien und Akkus. Die NGO Ocean Conservancy aus Washington koordiniert diesen immer am 3. Septemberwochenende stattfindenden International Coastal Cleanup weltweit und fasst in einem Gesamtbericht die Ergebnisse der globalen Müllsammlung zusammen. „Wir hoffen, dass die Beteiligung auch im nächsten Jahr wieder so groß sein wird, wenn wir am 19. /20. September 2024 zum 40. International Coastal Cleanup aufrufen“, betont Dr. Harald Frank, Projektleiter bei One Earth – One Ocean. Und weiter: „Dennoch können wir mit diesen wichtigen und wirksamen Aktionen nur einen begrenzten Beitrag leisten. Die Reduzierung des Meeresmülls erfordert insbesondere ein entschlossenes politisches Handeln und kontinuierliche Aktionen zur Umweltbildung“. Unser herzlicher Dank gilt an dieser Stelle allen Teilnehmenden und unserem Sponsor Stadtwerke Kiel AG, der die Aktionen finanziell ermöglicht hat. Über one earth – one ocean e. V. (oeoo) Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter www.oeoo.world. PressekontaktDr. Harald FrankFinance &#38; ProjectsKrausstr. 17, 24118 Kiel +49 (0)176-30326723harald.frank@drfrank-finance.comwww.drfrank-finance.com</p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/news/2024/icc-2024-one-earth-one-ocean-e-v-und-schueler-setzen-sich-fuer-saubere-straende-in-der-kieler-foerde-ein/">ICC 2024: One Earth – One Ocean e.V. und Schüler setzen sich für saubere Strände in der Kieler Förde ein</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Die große Strandreinigungsaktion fand am 20./21. September statt: Von Surendorf bis nach Laboe haben Schulen, Vereine und Organisationen gesammelt, sortiert, gezählt und gewogen.</strong></strong></h2>



<p><strong>München/Kiel, 23. Juni 2024 – </strong>Im Rahmen des 39. International Coastal Cleanup Day wurden rund 35 km Küstenlinie an der Ostsee gereinigt. Ausgerüstet mit Mülltüten, Eimern, Greifzangen und Handschuhen konnten von den Freiwilligen und Helfern am Freitag und Samstag voraussichtlich wieder mehr als 500 Kilogramm Müll eingesammelt werden; die finalen Auswertungen sind aktuell in Arbeit. Nicht nur tausende Zigarettenkippen, Kunststoffverpackungen, Plastikfolien und -tüten, Flaschen und Korken waren die wieder einmal erschreckende Ausbeute der fleißigen Sammler, sondern auch Schuhe, Textilien, Matten, unterschiedlichste andere Abfälle und sogar Sondermüll wie Batterien und Akkus.</p>



<p>Die NGO Ocean Conservancy aus Washington koordiniert diesen immer am 3. Septemberwochenende stattfindenden International Coastal Cleanup weltweit und fasst in einem Gesamtbericht die Ergebnisse der globalen Müllsammlung zusammen.</p>



<p>„Wir hoffen, dass die Beteiligung auch im nächsten Jahr wieder so groß sein wird, wenn wir am 19. /20. September 2024 zum 40. International Coastal Cleanup aufrufen“, betont Dr. Harald Frank, Projektleiter bei One Earth – One Ocean. Und weiter: „Dennoch können wir mit diesen wichtigen und wirksamen Aktionen nur einen begrenzten Beitrag leisten. Die Reduzierung des Meeresmülls erfordert insbesondere ein entschlossenes politisches Handeln und kontinuierliche Aktionen zur Umweltbildung“.</p>



<p>Unser herzlicher Dank gilt an dieser Stelle allen Teilnehmenden und unserem Sponsor Stadtwerke Kiel AG, der die Aktionen finanziell ermöglicht hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1600" height="900" src="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2024/09/WhatsApp-Image-2024-09-23-at-23.13.21.jpeg" alt="" class="wp-image-38265" srcset="https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2024/09/WhatsApp-Image-2024-09-23-at-23.13.21.jpeg 1600w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2024/09/WhatsApp-Image-2024-09-23-at-23.13.21-300x169.jpeg 300w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2024/09/WhatsApp-Image-2024-09-23-at-23.13.21-1024x576.jpeg 1024w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2024/09/WhatsApp-Image-2024-09-23-at-23.13.21-768x432.jpeg 768w, https://oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/2024/09/WhatsApp-Image-2024-09-23-at-23.13.21-1536x864.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das diesjährige ICC-Support-Team um Pia Blessin (v.l.) und Harald Frank (stehend &#8211; 4.v.l)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Über one earth – one ocean e. V. (oeoo)</h2>



<p><em>Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter </em><a href="http://www.oeoo.world"><em>www.oeoo.world</em></a><em>.</em></p>



<p><strong><em>Pressekontakt</em></strong><br>Dr. Harald Frank<br>Finance &amp; Projects<br>Krausstr. 17, 24118 Kiel</p>



<p>+49 (0)176-30326723<br><a href="mailto:harald.frank@drfrank-finance.com">harald.frank@drfrank-finance.com</a><br><a href="https://www.drfrank-finance.com">www.drfrank-finance.com</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Körber-Stiftung ehrt Günther Bonin &#8211; „Es gibt kein Gewässer mehr ohne Plastik“</title>
		<link>https://oneearth-oneocean.com/news/2024/koerber-stiftung-ehrt-guenther-bonin-es-gibt-kein-gewaesser-mehr-ohne-plastik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Brodmerkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 18:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWSFLASH]]></category>
		<category><![CDATA[PRESS RELEASES]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der oeoo-Gründer erhält Zugabe-Preis für sein Lebenswerk: Maritime Müllabfuhr, Mikroplastik-Monitoring und Aufklärung München/Hamburg, 19. Juni 2024 – Im Rahmen einer festlichen Gala am 13. Juni in Hamburg-Bergedorf hat die Körber-Stiftung Günther Bonin mit dem Zugabe-Preis 2024 für sein Lebenswerk geehrt. Der Preis ist mit 60.000 Euro dotiert und wird an Persönlichkeiten verliehen, die mit 60plus ein Unternehmen mit gesellschaftlichem Mehrwert aufgebaut haben. Die Preisverleihung wird von der Stiftung wie folgt begründet: „Günther Bonin (68) aus München hat 2011 die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (oeoo) mit dem Ziel gegründet, weltweit Gewässer von Plastikmüll, Öl und Schadstoffen zu befreien. Mit speziellen innovativen Müllsammelschiffen sammelt der Verein an Hotspots Plastikmüll aus Meeren, Flüssen und Seen, der anschließend sortiert und wiederverwertet wird. Zudem engagiert sich oeoo national und international in den Bereichen Forschung, Umweltbildung und Dokumentation und ist seit 2018 offizieller Partner der UN Umweltkampagne CleanSeas.“ Bonin kommentiert: „Ich danke der Körber-Stiftung sehr für diese Ehrung und dafür, dass sie mir bereits in einem Alter zuteil wird, wo mir hoffentlich noch genug Lebenszeit bleibt, um den Kampf gegen Plastikmüll und Mikroplastik in Meeren und Gewässern möglichst lange fortzuführen – denn dieser Kampf ist nötiger denn je.“ Neben weltweit laufenden Müllsammel- und Müllrecycling-Aktionen untersucht oeoo im Rahmen eines Mikroplastik Monitoring seit zehn Jahren unter der Leitung des Mikrobiologen Dr. Rüdiger Stöhr regelmäßig  Wasserproben in Atlantik und Nordsee auf ihren Mikroplastik Gehalt. Unterstützt von der Oldenburg-Portugiesischen Dampfschifffahrtsgesellschaft (OPDR), wurden von Containerschiffen zwischen Hamburg und den Kanaren auf 134 Ausfahrten über 1.000 Wasserproben von jeweils 20 Litern genommen und im vereinseigenen Labor in Kiel auf Mikroplastik hin untersucht. In den ersten Jahren enthielten 73% der Proben Mikroplastik, inzwischen liegt der Anteil bei 94%. Der größte Anteil an Kunststoffteilen stammt aus der Verpackungs- und Beschichtungsindustrie. Ein immer größerer Anteil wird von Fasern bestritten, aus denen die moderne Kleidung besteht. Die Ergebnisse der Messungen sind in der Microplastic Pollution Map (MPPM) unter https://oneearth-oneocean.com/unsere-projekte/microplastic-pollution-map/ in einer interaktiven Seekarte dargestellt. Günther Bonin fasst die Ergebnisse zusammen: „Zehn Jahre unserer Forschung zeigen zweifelsfrei, dass die Situation sich immer weiter verschlechtert hat. Es gibt kein Gewässer mehr ohne Plastik.“ Über one earth – one ocean e. V. (oeoo) Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter www.oeoo.world. Über den Zugabe-Preis Die Welt zu verbessern, ist in jedem Alter möglich. Mit dem Zugabe-Preis zeichnet die Körber-Stiftung jährlich drei Persönlichkeiten 60plus aus, die mit unternehmerischen Mitteln Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit gefunden und ein Sozialunternehmen aufgebaut haben. Der Zugabe-Preis ist mit jeweils 60.000 Euro dotiert. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die mit ihren Initiativen zeigen, dass sich Erfahrung und Innovation, Ruhestand und Aufbruch, Alter und Social Impact produktiv ergänzen. Weitere Informationen zum Preis und zu ehemaligen Ausgezeichneten finden Sie unter https://koerber-stiftung.de/projekte/zugabe-preis/ PressekontaktCP KommunikationChristian PrechtlAlte Eppelheimer Straße 2369115 Heidelberg +49 (0)6221 65018 24info@cpkomm.dehttps://cpkomm.de</p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/news/2024/koerber-stiftung-ehrt-guenther-bonin-es-gibt-kein-gewaesser-mehr-ohne-plastik/">Körber-Stiftung ehrt Günther Bonin &#8211; „Es gibt kein Gewässer mehr ohne Plastik“</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der oeoo-Gründer erhält Zugabe-Preis für sein Lebenswerk: Maritime Müllabfuhr, Mikroplastik-Monitoring und Aufklärung</strong></h2>



<p><strong>München/Hamburg, 19. Juni 2024 – </strong>Im Rahmen einer<strong> </strong>festlichen Gala am 13. Juni in Hamburg-Bergedorf hat die Körber-Stiftung Günther Bonin mit dem Zugabe-Preis 2024 für sein Lebenswerk geehrt. Der Preis ist mit 60.000 Euro dotiert und wird an Persönlichkeiten verliehen, die mit 60plus ein Unternehmen mit gesellschaftlichem Mehrwert aufgebaut haben. Die Preisverleihung wird von der Stiftung wie folgt begründet: „Günther Bonin (68) aus München hat 2011 die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (oeoo) mit dem Ziel gegründet, weltweit Gewässer von Plastikmüll, Öl und Schadstoffen zu befreien. Mit speziellen innovativen Müllsammelschiffen sammelt der Verein an Hotspots Plastikmüll aus Meeren, Flüssen und Seen, der anschließend sortiert und wiederverwertet wird. Zudem engagiert sich oeoo national und international in den Bereichen Forschung, Umweltbildung und Dokumentation und ist seit 2018 offizieller Partner der UN Umweltkampagne CleanSeas.“</p>



<p>Bonin kommentiert: „Ich danke der Körber-Stiftung sehr für diese Ehrung und dafür, dass sie mir bereits in einem Alter zuteil wird, wo mir hoffentlich noch genug Lebenszeit bleibt, um den Kampf gegen Plastikmüll und Mikroplastik in Meeren und Gewässern möglichst lange fortzuführen – denn dieser Kampf ist nötiger denn je.“</p>



<p>Neben weltweit laufenden Müllsammel- und Müllrecycling-Aktionen untersucht oeoo im Rahmen eines Mikroplastik Monitoring seit zehn Jahren unter der Leitung des Mikrobiologen Dr. Rüdiger Stöhr regelmäßig  Wasserproben in Atlantik und Nordsee auf ihren Mikroplastik Gehalt. Unterstützt von der Oldenburg-Portugiesischen Dampfschifffahrtsgesellschaft (OPDR), wurden von Containerschiffen zwischen Hamburg und den Kanaren auf 134 Ausfahrten über 1.000 Wasserproben von jeweils 20 Litern genommen und im vereinseigenen Labor in Kiel auf Mikroplastik hin untersucht. In den ersten Jahren enthielten 73% der Proben Mikroplastik, inzwischen liegt der Anteil bei 94%. Der größte Anteil an Kunststoffteilen stammt aus der Verpackungs- und Beschichtungsindustrie. Ein immer größerer Anteil wird von Fasern bestritten, aus denen die moderne Kleidung besteht. Die Ergebnisse der Messungen sind in der Microplastic Pollution Map (MPPM) unter <a href="https://oneearth-oneocean.com/unsere-projekte/microplastic-pollution-map/">https://oneearth-oneocean.com/unsere-projekte/microplastic-pollution-map/</a> in einer interaktiven Seekarte dargestellt. Günther Bonin fasst die Ergebnisse zusammen: „Zehn Jahre unserer Forschung zeigen zweifelsfrei, dass die Situation sich immer weiter verschlechtert hat. Es gibt kein Gewässer mehr ohne Plastik.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über one earth – one ocean e. V. (oeoo)</h2>



<p><em>Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter </em><a href="http://www.oeoo.world"><em>www.oeoo.world</em></a><em>.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Über den Zugabe-Preis</h2>



<p><em>Die Welt zu verbessern, ist in jedem Alter möglich. Mit dem Zugabe-Preis zeichnet die Körber-Stiftung jährlich drei Persönlichkeiten 60plus aus, die mit unternehmerischen Mitteln Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit gefunden und ein Sozialunternehmen aufgebaut haben. Der Zugabe-Preis ist mit jeweils 60.000 Euro dotiert. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die mit ihren Initiativen zeigen, dass sich Erfahrung und Innovation, Ruhestand und Aufbruch, Alter und Social Impact produktiv ergänzen. Weitere Informationen zum Preis und zu ehemaligen Ausgezeichneten finden Sie unter </em><a href="https://koerber-stiftung.de/projekte/zugabe-preis/"><em>https://koerber-stiftung.de/projekte/zugabe-preis/</em></a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong><em>Pressekontakt</em></strong><br>CP Kommunikation<br>Christian Prechtl<br>Alte Eppelheimer Straße 23<br>69115 Heidelberg<br><br>+49 (0)6221 65018 24<br>info@cpkomm.de<br><a href="https://cpkomm.de">https://cpkomm.de</a></p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/news/2024/koerber-stiftung-ehrt-guenther-bonin-es-gibt-kein-gewaesser-mehr-ohne-plastik/">Körber-Stiftung ehrt Günther Bonin &#8211; „Es gibt kein Gewässer mehr ohne Plastik“</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Weichenstellung für Maritimes Plastikmüll Recycling</title>
		<link>https://oneearth-oneocean.com/news/2023/weichenstellung-fuer-maritimes-plastikmuell-recycling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Brodmerkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 16:47:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWSFLASH]]></category>
		<category><![CDATA[PRESS RELEASES]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[SeeElefant]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der SeeElefant von one earth-one ocean erhält wichtiges Zertifikat München/Kiel, 5. Dezember 2023 – Die international führende Klassifikationsgesellschaft Bureau Veritas Marine &#38; Offshore (BV) mit Hauptsitz in Paris hat dem geplanten Müllrecycling-Schiff „SeeElefant“ von one earth-one ocean (oeoo) nach eingehender Prüfung am 8. November 2023 das Zertifikat &#8222;Approval in Principle&#8220; erteilt. Damit wird bestätigt, dass die geprüften Unterlagen den Regeln der Klassifikationsgesellschaft entsprechen und die Bedingungen für Intakt- und Leckstabilität des 180m-Bulkers im Transit Mode, also im Schiffsbetrieb, vollumfänglich erfüllt sind. Rolf Stiefel, Zentraleuropa-Chef von BV erläutert: „Der SeeElefant hat das Potential, substantiell zur Beseitigung des Plastikmülls an Küsten und Stränden beizutragen. Wir freuen uns, als Klassifikationsgesellschaft von Anfang an in dieses richtungweisende Projekt eingebunden zu sein“. „Auch die NSB Niederelbe Schiffahrtsgesellschaft mbH &#38; Co. KG aus Buxtehude ist als Reeder sprichwörtlich mit im Boot bei diesem weltweit einzigartigen Nachhaltigkeitsprojekt&#8220;, versichert deren CCO Markus Thewes. Bereits im Frühjahr konnte das Entwicklungsteam um oeoo-Vorstand Günther Bonin das sogenannte „Initial Design&#8220; von Bulk Carrier, automatischer Plastik-Sortieranlage und Waste to Energy-Anlage präsentieren. Mit einer Verarbeitungskapazität von täglich 200 Tonnen Plastikmüll aus Gewässern und von Haushalten ist der SeeElefant ein Pilotsystem, das aufgrund seiner einfachen Skalierbarkeit und Mobilität perfekt in den Küstengewässern vor Metropolregionen arbeiten kann, um regional der weltweiten Plastikflut wirksam entgegenzutreten. Nachdem die prinzipiellen Lösungen für die Schiffs- und Anlagentechnik vorliegen, wird nun im nächsten Schritt die Gesamtfinanzierung über 50 Mio. EUR für das erste Recyclingschiff aufgebaut. Zusammen mit einer erfahrenen Beratungsgesellschaft wird eine Finanzierung aus Fördermitteln des &#8222;Green Deals&#8220;/European Innovation Funds und maßgeschneiderten Darlehen europäischer Förderbanken angestrebt. Weitere Mittel aus dem Deutschen Werftensubventionsprogramm &#8222;Innovativer Schiffbau sichert Arbeitsplätze&#8220; können eingebunden werden. &#8222;Wir haben bereits heute sehr positive Signale seitens der möglichen Finanzierer und sind optimistisch, im April 2024 mit dem Einreichen der EU-Förderanträge den nächsten Meilenstein zu erreichen&#8220;, freut sich Projektleiter Dr. Harald Frank. &#8222;Sollte der Zeitplan so umgesetzt werden, wird der SeeElefant 2026 zur Ersterprobung auslaufen&#8220;. &#8222;Wir denken bereits heute an eine Skalierung der SeeElefant-Systeme, um einen wirksamen Beitrag zur Reduzierung der Plastikvermüllung und der Stärkung des Recyclings zu leisten&#8220;, sagt oeoo-Gründer Günther Bonin. Und er ergänzt: &#8222;Das erfordert weitere technische und finanzierende Partner insbesondere aus der Industrie, die dieses Projekt gemeinsam mit uns weiter nach vorne treiben wollen.&#8220; Über one earth – one ocean e. V. (oeoo) Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter www.oeoo.world. PressekontaktCP KommunikationChristian PrechtlAlte Eppelheimer Straße 2369115 Heidelberg +49 (0)6221 65018 24info@cpkomm.dehttps://cpkomm.de</p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/news/2023/weichenstellung-fuer-maritimes-plastikmuell-recycling/">Weichenstellung für Maritimes Plastikmüll Recycling</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Der SeeElefant von one earth-one ocean erhält wichtiges Zertifikat</h2>



<p><strong>München/Kiel, 5. Dezember 2023 – </strong>Die international führende Klassifikationsgesellschaft Bureau Veritas Marine &amp; Offshore (BV) mit Hauptsitz in Paris hat dem geplanten Müllrecycling-Schiff „SeeElefant“ von one earth-one ocean (oeoo) nach eingehender Prüfung am 8. November 2023 das Zertifikat &#8222;Approval in Principle&#8220; erteilt. Damit wird bestätigt, dass die geprüften Unterlagen den Regeln der Klassifikationsgesellschaft entsprechen und die Bedingungen für Intakt- und Leckstabilität des 180m-Bulkers im Transit Mode, also im Schiffsbetrieb, vollumfänglich erfüllt sind.</p>



<p>Rolf Stiefel, Zentraleuropa-Chef von BV erläutert: „Der SeeElefant hat das Potential, substantiell zur Beseitigung des Plastikmülls an Küsten und Stränden beizutragen. Wir freuen uns, als Klassifikationsgesellschaft von Anfang an in dieses richtungweisende Projekt eingebunden zu sein“.</p>



<p>„Auch die NSB Niederelbe Schiffahrtsgesellschaft mbH &amp; Co. KG aus Buxtehude ist als Reeder sprichwörtlich mit im Boot bei diesem weltweit einzigartigen Nachhaltigkeitsprojekt&#8220;, versichert deren CCO Markus Thewes.</p>



<p>Bereits im Frühjahr konnte das Entwicklungsteam um oeoo-Vorstand Günther Bonin das sogenannte „Initial Design&#8220; von Bulk Carrier, automatischer Plastik-Sortieranlage und Waste to Energy-Anlage präsentieren. Mit einer Verarbeitungskapazität von täglich 200 Tonnen Plastikmüll aus Gewässern und von Haushalten ist der SeeElefant ein Pilotsystem, das aufgrund seiner einfachen Skalierbarkeit und Mobilität perfekt in den Küstengewässern vor Metropolregionen arbeiten kann, um regional der weltweiten Plastikflut wirksam entgegenzutreten.</p>



<p>Nachdem die prinzipiellen Lösungen für die Schiffs- und Anlagentechnik vorliegen, wird nun im nächsten Schritt die Gesamtfinanzierung über 50 Mio. EUR für das erste Recyclingschiff aufgebaut. Zusammen mit einer erfahrenen Beratungsgesellschaft wird eine Finanzierung aus Fördermitteln des &#8222;Green Deals&#8220;/European Innovation Funds und maßgeschneiderten Darlehen europäischer Förderbanken angestrebt. Weitere Mittel aus dem Deutschen Werftensubventionsprogramm &#8222;Innovativer Schiffbau sichert Arbeitsplätze&#8220; können eingebunden werden.</p>



<p>&#8222;Wir haben bereits heute sehr positive Signale seitens der möglichen Finanzierer und sind optimistisch, im April 2024 mit dem Einreichen der EU-Förderanträge den nächsten Meilenstein zu erreichen&#8220;, freut sich Projektleiter Dr. Harald Frank. &#8222;Sollte der Zeitplan so umgesetzt werden, wird der SeeElefant 2026 zur Ersterprobung auslaufen&#8220;.</p>



<p>&#8222;Wir denken bereits heute an eine Skalierung der SeeElefant-Systeme, um einen wirksamen Beitrag zur Reduzierung der Plastikvermüllung und der Stärkung des Recyclings zu leisten&#8220;, sagt oeoo-Gründer Günther Bonin. Und er ergänzt: &#8222;Das erfordert weitere technische und finanzierende Partner insbesondere aus der Industrie, die dieses Projekt gemeinsam mit uns weiter nach vorne treiben wollen.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über one earth – one ocean e. V. (oeoo)</h2>



<p><em>Die gemeinnützige Umweltorganisation one earth – one ocean e.V.(oeoo) mit Sitz in München und Büros in Kiel, Battambang/Kambodscha, Manila/Philippinen und Rio/Brasilien verfolgt bereits seit 2011 das Ziel, Gewässer weltweit von Plastikmüll zu befreien. Das mehrstufige Konzept der „Maritimen Müllentsorgung“ zur Beseitigung küstennaher Meeresverschmutzung durch Plastikmüll sieht vor – ergänzend zur Prozessierung landseitiger Kunststoffabfälle ­– das Plastik mit einer Flotte von speziellen Müllsammelschiffen aus Gewässern weltweit einzusammeln und anschließend auf Recyclingschiffen wie dem SeeElefant wiederzuverwerten. Projekte zur Beseitigung von Plastikmüll aus Gewässern laufen derzeit in Kambodscha, Brasilien, Indonesien, den Philippinen, Uganda und Ägypten. Zum Einsatz kommen hierbei speziell konzipierte Müllsammelschiffe namens SeeHamster und SeeKuh. Ab 2026 soll mit dem ersten „SeeElefant“, einem umgebauten Mehrzweckfrachter, der Anlagen zum Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten und Pressen von Meeresmüll an Bord haben wird, das erste Pilotsystem eines Müllverwertungsschiffs umgesetzt sein. Sobald industrietaugliche Plastics-to-fuel-Anlagen verfügbar sind, soll Plastik direkt an Bord auch zu schwefelfreiem Öl rückverwandelt werden. Zudem engagiert sich der Verein national und international in der Erforschung von Mikroplastik sowie der Bildungs-, Aufklärungsarbeit und Dokumentation zum Thema Marine Littering. Bereits 2013 wurde oeoo für das Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2019 erhielt der Verein für sein Konzept des Müllverwertungsschiffs SeeElefant den Bundespreis ecodesign vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen zu oeoo und seinen aktuellen Projekten erhalten Sie unter </em><a href="http://www.oeoo.world"><em>www.oeoo.world</em></a><em>.</em></p>



<p><strong><em>Pressekontakt</em></strong><br>CP Kommunikation<br>Christian Prechtl<br>Alte Eppelheimer Straße 23<br>69115 Heidelberg<br><br>+49 (0)6221 65018 24<br>info@cpkomm.de<br><a href="https://cpkomm.de">https://cpkomm.de</a></p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/news/2023/weichenstellung-fuer-maritimes-plastikmuell-recycling/">Weichenstellung für Maritimes Plastikmüll Recycling</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>One Earth &#8211; One Ocean e.V. cooperates with Schwarz Group &#8211;  Joint river cleaning project on Java/Indonesia</title>
		<link>https://oneearth-oneocean.com/newsflash/2019/one-earth-one-ocean-e-v-cooperates-with-schwarz-group-joint-river-cleaning-project-on-javaindonesia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Brodmerkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 10:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWSFLASH]]></category>
		<category><![CDATA[PRESS RELEASES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PRESS RELEASE Waste collection project in the megacity Bekasi over a period of three years: Munich-Garching/Neckarsulm/Jakarta, November 13, 2019 &#8211; The environmental organization One Earth &#8211; One Ocean e.V. (OEOO) together with the Schwarz Group (Lidl, Kaufland) and PT Wasteforchange Alam Indonesia (W4C), a local specialist for waste and recycling management in Java/Indonesia, is launching a joint river cleaning project in the Indonesian megacity Bekasi east of Jakarta in spring 2020. With the Schwarz Group, an internationally leading German group in the fields of trade, production and recycling with approx. 430,000 employees worldwide and more than 12,100 branches and specialist stores in 30 countries, OEOO has gained a strong partner who is aware of its responsibility for the environment and actively fulfils this responsibility in its international plastics strategy REset Plastic, also by eliminating plastic waste from the environment. The joint project will initially run for three years. The project is managed by OEOO. &#8222;We are very pleased to have gained a strong partner in the Schwarz Group to start another waste collection and river cleaning project in Asia in spring 2020 after our project in Battambang/Cambodia&#8220;, explains Günther Bonin, founder and chairman of the environmental organisation One Earth &#8211; One Ocean e.V. &#8222;In addition to financing the entire project, which also includes the SeeHamster collection catamarans and other equipment, training for those involved in the project and recycling the collected plastics, the Schwarz Group is also contributing its recycling expertise. The project is also supported by the local government in Bekasi&#8220;. &#8222;For a sound plastics strategy, it is important to take a holistic approach. For this reason, we have defined five fields of action at REset Plastic, the plastics strategy of the Schwarz Group: prevention, design, recycling, disposal as well as innovation and education&#8220; says Anja Köllner, overall project manager of REset Plastic. &#8222;With this field of action, we want to contribute to preventing plastic waste from entering the environment and to eliminating plastic waste from the environment and recycling it professionally. Through our cooperation with OEOO, we support the disposal of plastic in one of the most affected countries&#8220;. With the help of SeeHamster ships, special waste collection catamarans designed by OEOO for inland waters and rivers, the rivers around the metropolis of Bekasi, which are heavily polluted with (plastic) waste, are to be cleaned section by section. &#8222;We are pleased to realize our first project in Indonesia together with the Schwarz Group and W4C. Together it is our goal to collect the waste before it can reach the sea,&#8220; says Dr. Harald Frank, project manager of OEOO, about the planned cooperation. &#8222;In order to avoid emissions, we are using SeeHamsters for the first time in this cleaning project, which are equipped with an electric drive that can be charged via photovoltaics.” from left to right: Lennart Rölz, OEOO, Dr. Ir. Safari Burhannuddin, Ministry of Maritime Affairs, Dr. Rahmat Effendi, Vice Mayor Bekasi City Government, M. Bijaksana Junerosano, Founder &#38; CEO of PT. Wasteforchange Alam Indonesia, Hannah Carina Nicklas, Schwarz Zentrale Dienste KG, Benedikt Kohout, GreenCycle GmbH, Office Hong Kong, Dr. Harald Frank, Consultant OEOO and Head of the Project &#160; There is much to do&#8230; The industrial metropolis Bekasi, about 40 kilometers southeast of Jakarta&#8217;s center, has about 2.9 million inhabitants (2018) and is located in one of the areas with the highest environmental pollution in Indonesia. Bantar Gebang is Indonesia&#8217;s largest garbage dump, to which most of the waste from Jakarta has been transported since the beginning of the 1990s. The surrounding area is also home to the Citarum, allegedly the &#8222;world&#8217;s dirtiest river&#8220;, which is polluted mainly by chemicals from textile factories, but also by household waste and other waste. &#8222;Since there is neither a regulated waste collecting infrastructure nor running water, the river became not only a source of water for the residents, but also a dump. (&#8230;) In 2016, Greenpeace and other environmental groups joined forces and filed a class action suit against the Indonesian Ministry of the Environment. (&#8230;) In 2018, Indonesian President Joko Widodo promised that the Citarum would be restored to its original, healthy state within the next seven years. In 2025 the water should even be drinkable again. Nevertheless, until today the residents are only informed with simple signs that they are not allowed to dispose of household waste in the Citarum &#8211; and only a few adhere to the ban. This will not change until the authorities set up a proper garbage collection system.&#8220; (Source: https://www.vice.com/de/article/vb98b8/ich-habe-acht-jahre-lang-den-schmutzigsten-fluss-der-welt-fotografiert). Also the Cikeas River in Benkasi is extremely polluted with garbage and chemicals. Marine litter cleanup It is no longer necessary to emphasise that plastic waste in the waters of the world is one of the most serious environmental problems of our global society. It is estimated that over 140 million tonnes of plastic waste are already in the world&#8217;s oceans and that at least 10-15 million tonnes are added every year. Forecasts predict that by 2025 the amount of maritime waste will have doubled. The global annual damage caused by plastic waste in water is estimated by the UN at USD 13 billion. Long-term effects and consequential damage to humans, animals and ecosystems, especially from microplastics in the food chain, are not yet taken into account. The non-profit organization One Earth &#8211; One Ocean e.V. (OEOO), based in Munich and Kiel/Germany, has therefore been developing its concept of &#8222;marine litter cleanup&#8220; for the collection of plastic waste from inland waters and oceans since 2011. The concept of &#8220; marine litter cleanup&#8220; provides for a fleet of special workboats with conveying equipment for collecting plastic waste in rivers, estuaries and coastal sea regions. The smallest unit of the &#8222;marine litter cleanup&#8220; are so-called ‘SeeHamster’, small catamarans about four meters long and two meters wide and a fold-down metal ramp with which plastic waste from rivers and inland waters is collected. In the meantime, the fifth improved generation of SeeHamster ships is already in operation; they have been in service in Germany [&#8230;]</p>
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<p><strong>PRESS </strong>RELEASE</p>
<p><strong><u>Waste collection project in the megacity Bekasi over a period of three years:</u></strong></p>
<p><strong>Munich-Garching/Neckarsulm/Jakarta, November 13, 2019 &#8211; The environmental organization One Earth &#8211; One Ocean e.V. (OEOO) together with the Schwarz Group (Lidl, Kaufland) and PT Wasteforchange Alam Indonesia (W4C), a local specialist for waste and recycling management in Java/Indonesia, is launching a joint river cleaning project in the Indonesian megacity Bekasi east of Jakarta in spring 2020. With the Schwarz Group, an internationally leading German group in the fields of trade, production and recycling with approx. 430,000 employees worldwide and more than 12,100 branches and specialist stores in 30 countries, OEOO has gained a strong partner who is aware of its responsibility for the environment and actively fulfils this responsibility in its international plastics strategy REset Plastic, also by eliminating plastic waste from the environment. The joint project will initially run for three years. The project is managed by OEOO.</strong></p>
<p>&#8222;We are very pleased to have gained a strong partner in the Schwarz Group to start another waste collection and river cleaning project in Asia in spring 2020 after our project in Battambang/Cambodia&#8220;, explains Günther Bonin, founder and chairman of the environmental organisation One Earth &#8211; One Ocean e.V. &#8222;In addition to financing the entire project, which also includes the SeeHamster collection catamarans and other equipment, training for those involved in the project and recycling the collected plastics, the Schwarz Group is also contributing its recycling expertise. The project is also supported by the local government in Bekasi&#8220;.</p>
<p>&#8222;For a sound plastics strategy, it is important to take a holistic approach. For this reason, we have defined five fields of action at REset Plastic, the plastics strategy of the Schwarz Group: prevention, design, recycling, disposal as well as innovation and education&#8220; says Anja Köllner, overall project manager of REset Plastic. &#8222;With this field of action, we want to contribute to preventing plastic waste from entering the environment and to eliminating plastic waste from the environment and recycling it professionally. Through our cooperation with OEOO, we support the disposal of plastic in one of the most affected countries&#8220;.</p>
<p>With the help of SeeHamster ships, special waste collection catamarans designed by OEOO for inland waters and rivers, the rivers around the metropolis of Bekasi, which are heavily polluted with (plastic) waste, are to be cleaned section by section. &#8222;We are pleased to realize our first project in Indonesia together with the Schwarz Group and W4C. Together it is our goal to collect the waste before it can reach the sea,&#8220; says Dr. Harald Frank, project manager of OEOO, about the planned cooperation. &#8222;In order to avoid emissions, we are using SeeHamsters for the first time in this cleaning project, which are equipped with an electric drive that can be charged via photovoltaics.”</p>
<h6><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4949" src="https://staging.oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/WhatsApp-Image-2019-11-13-at-09.58.39-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4950" src="https://staging.oneearth-oneocean.com/wp-content/uploads/WhatsApp-Image-2019-11-13-at-09.58.42-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" /></h6>
<h6>from left to right: Lennart Rölz, OEOO, Dr. Ir. Safari Burhannuddin, Ministry of Maritime Affairs, Dr. Rahmat Effendi, Vice Mayor Bekasi City Government, M. Bijaksana Junerosano, Founder &amp; CEO of PT. Wasteforchange Alam Indonesia, Hannah Carina Nicklas, Schwarz Zentrale Dienste KG, Benedikt Kohout, GreenCycle GmbH, Office Hong Kong, Dr. Harald Frank, Consultant OEOO and Head of the Project</h6>
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<p><strong>There is much to do&#8230;</strong></p>
<p>The industrial metropolis Bekasi, about 40 kilometers southeast of Jakarta&#8217;s center, has about 2.9 million inhabitants (2018) and is located in one of the areas with the highest environmental pollution in Indonesia. Bantar Gebang is Indonesia&#8217;s largest garbage dump, to which most of the waste from Jakarta has been transported since the beginning of the 1990s. The surrounding area is also home to the Citarum, allegedly the &#8222;world&#8217;s dirtiest river&#8220;, which is polluted mainly by chemicals from textile factories, but also by household waste and other waste. &#8222;Since there is neither a regulated waste collecting infrastructure nor running water, the river became not only a source of water for the residents, but also a dump. (&#8230;) In 2016, Greenpeace and other environmental groups joined forces and filed a class action suit against the Indonesian Ministry of the Environment. (&#8230;) In 2018, Indonesian President Joko Widodo promised that the Citarum would be restored to its original, healthy state within the next seven years. In 2025 the water should even be drinkable again. Nevertheless, until today the residents are only informed with simple signs that they are not allowed to dispose of household waste in the Citarum &#8211; and only a few adhere to the ban. This will not change until the authorities set up a proper garbage collection system.&#8220; (Source: https://www.vice.com/de/article/vb98b8/ich-habe-acht-jahre-lang-den-schmutzigsten-fluss-der-welt-fotografiert). Also the Cikeas River in Benkasi is extremely polluted with garbage and chemicals.</p>
<p><strong>Marine litter cleanup</strong></p>
<p>It is no longer necessary to emphasise that plastic waste in the waters of the world is one of the most serious environmental problems of our global society. It is estimated that over 140 million tonnes of plastic waste are already in the world&#8217;s oceans and that at least 10-15 million tonnes are added every year. Forecasts predict that by 2025 the amount of maritime waste will have doubled. The global annual damage caused by plastic waste in water is estimated by the UN at USD 13 billion. Long-term effects and consequential damage to humans, animals and ecosystems, especially from microplastics in the food chain, are not yet taken into account.</p>
<p>The non-profit organization One Earth &#8211; One Ocean e.V. (OEOO), based in Munich and Kiel/Germany, has therefore been developing its concept of &#8222;marine litter cleanup&#8220; for the collection of plastic waste from inland waters and oceans since 2011. The concept of &#8220; marine litter cleanup&#8220; provides for a fleet of special workboats with conveying equipment for collecting plastic waste in rivers, estuaries and coastal sea regions. The smallest unit of the &#8222;marine litter cleanup&#8220; are so-called ‘SeeHamster’, small catamarans about four meters long and two meters wide and a fold-down metal ramp with which plastic waste from rivers and inland waters is collected. In the meantime, the fifth improved generation of SeeHamster ships is already in operation; they have been in service in Germany and Cambodia so far and will now also be used in the project in Indonesia.</p>
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<p><strong>One Earth – One Ocean e. V. (OEOO)</strong></p>
<p>The environmental organisation One Earth &#8211; One Ocean e.V. (OEOO), based in Munich-Garching and Kiel, aims to free water from plastic waste, oil and other pollutants. Already today the pollution of the seas with plastic waste has reached alarming proportions. If we do not take countermeasures, the weight of plastic waste will exceed that of fish by 2050, according to a UN study.</p>
<p>OEOO has therefore been working since 2011 on the implementation and testing of its pilot concept for &#8222;marine litter cleanup&#8220;. The founder of OEOO is Günther Bonin, former owner of a successful IT company and a passionate sailor since his youth. His concept is divided into several stages: In a first step, the plastic waste is collected by special collection ships on waterways. Sorting and bundling of the waste takes place on board a converted multi-purpose freighter, recycling is carried out by disposers on land. Recyclable plastics are pressed into single-variety plastic bales. Plastic waste is also to be converted into energy and oil in the future.</p>
<p>What initially sounded like an idealist&#8217;s utopia is now taking on concrete forms. Collection ships of various sizes are now in operation in the Baltic Sea, Hong Kong and Cambodia. A feasibility study for the SeeElefant pilot system was presented in spring 2019 and is to be completed by 2021. Well-known companies and private individuals, including Röchling Stiftung GmbH, Schwarz Group, Deutsche Telekom AG and Daimler AG, support OEOO in different ways.</p>
<p>In 2013, OEOO was awarded the renowned GreenTec Award, Europe&#8217;s largest environmental and business prize, for its marine litter cleanup concept. In 2016, it was nominated for the first time for the German Bundespreis ecodesign, the highest award for ecological design in Germany. In 2018, the association was nominated for the Ocean Tribute Award by Prince Albert II of Monaco, which honours the most innovative and sustainable ideas on marine conservation. In 2019 Günther Bonin/OEOO received the Special Prize of the Gruner &amp; Jahr Spa Award as well as the German Bundespreis ecodesign for its SeeElefant concept.</p>
<table width="681">
<tbody>
<tr>
<td width="251">One Earth &#8211; One Ocean e. V.</p>
<p>Günther Bonin</p>
<p>Founder and Board Member</p>
<p>Lichtenbergstr.8</p>
<p>D-85748 Garching, Germany</p>
<p>Phone: +49 (0) 89 54 84- 2361</p>
<p>Fax: +49(0) 89 54 84 -2369</p>
<p><a href="mailto:info@oneearth-oneocean.com">info@oneearth-oneocean.com</a></p>
<p><a href="http://www.oneearth-oneocean.com">www.oneearth-oneocean.com</a></p>
<p>&nbsp;</td>
<td width="430">Grüne Welle Kommunikation</p>
<p>Frank Brodmerkel</p>
<p>Press Contact</p>
<p>Notburgastr. 3</p>
<p>D-80639 Munich, Germany</p>
<p>Phone: +49 (0)89 203 494 94</p>
<p>Fax: +49 (0)89 178 761 47</p>
<p><a href="mailto:Kontakt@gruenewellepr.de">kontakt@gruenewellepr.de</a></p>
<p><a href="http://www.gruenewellepr.de/">www.gruenewellepr.de</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>The Schwarz Group </strong></p>
<p>The Schwarz Group is a leading international trading company with around 430,000 employees worldwide, over 12,100 branches and specialist stores in 30 countries. In fiscal 2018, it generated sales of 104.3 billion euros. The Schwarz Group, based in Neckarsulm, Baden-Württemberg, is made up of the Lidl and Kaufland retail divisions.</p>
<p>In addition to the trading business, the Schwarz Group has continuously expanded its portfolio to include production capacities for food. These include MEG Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke and own brands in the baked goods and ice cream sectors.</p>
<p>For many years, the Schwarz Group has been involved in the collection, sorting and recycling of recyclable materials. The PreZero sales brand is the Group-wide disposal and recycling service provider for this purpose.</p>
<p><strong>Press contact</strong></p>
<p>Henning Stegmayer</p>
<p>Head of Corporate Communications</p>
<p>+49 (0) 7132 30 78 75 45</p>
<p>+49 (0) 1525 793 54 68</p>
<p><a href="mailto:presse@mail.schwarz">presse@mail.schwarz</a></p>
<p>The post <a href="https://oneearth-oneocean.com/newsflash/2019/one-earth-one-ocean-e-v-cooperates-with-schwarz-group-joint-river-cleaning-project-on-javaindonesia/">One Earth &#8211; One Ocean e.V. cooperates with Schwarz Group &#8211;  Joint river cleaning project on Java/Indonesia</a> appeared first on <a href="https://oneearth-oneocean.com">One Earth - One Ocean e. V.</a>.</p>
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