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Unter dem etwas unglücklich gewählten Titel “Luxus in grün” hat das manager magazin in seiner aktuellen Ausgabe (05-19, S. 125) einen Artikel veröffentlicht, der die grünen Bemühungen der Wirtschaftselite vorstellt. Was tun Manager in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz? Als ein positives Beispiel, das nicht nur “Ökotunig” betreibt, wird dabei Günther Bonin, der Gründer von OEOO, in Wort und Bild vorgestellt, der sein IT-Unternehmen aufgab, um sich um den Plastikmüll in den Meeren zu kümmern.

“Die einen trimmen ihr Unternehmen auf grün, andere gründen extra eins und versuchen, die ökologische Katastrophe mit den Mitteln der Marktwirtschaft abzuwenden. Günther Bonin (63), in den Nullerjahren erfolgreich mit einer Firma für IT-Dienste und leidenschaftlicher Segler, beobachtete bei einem Törn, wie ein Frachter Unmengen Müll verklappte. Er beschloss, sein Kapital und Know-how in die Reinigung der Meere zu investieren. Seit 2017 schippern Spezialschiffe seiner Initiative One Earth – One Ocean über internationale Gewässer. „SeeKuh“ und „SeeHamster“ fischen heute Plastikteile von der Oberfläche. Den Verein will Bonin schrittweise zu einer professionellen „maritimen Müllabfuhr“ ausbauen. Businesspläne für Hongkong, Manila, Rio und Jakarta erarbeitet er gerade.”

 

 



Günther Bonin im manager magazin

2. Mai 2019