{"id":30312,"date":"2017-01-09T12:19:14","date_gmt":"2017-01-09T11:19:14","guid":{"rendered":"https:\/\/oneearth-oneocean.com\/2017\/01\/09\/umweltorganisation-one-earth-one-ocean-e-v-praesentiert-auf-der-boot-2017-ihr-konzept-gegen-marine-littering\/"},"modified":"2022-12-20T22:18:00","modified_gmt":"2022-12-20T21:18:00","slug":"umweltorganisation-one-earth-one-ocean-e-v-praesentiert-auf-der-boot-2017-ihr-konzept-gegen-marine-littering","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oneearth-oneocean.com\/en\/presseinformationen-en\/2017\/umweltorganisation-one-earth-one-ocean-e-v-praesentiert-auf-der-boot-2017-ihr-konzept-gegen-marine-littering\/","title":{"rendered":"Umweltorganisation One Earth \u2013 One Ocean e.V. pr\u00e4sentiert auf der boot 2017 ihr Konzept gegen \u201aMarine Littering\u2019"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/staging.oneearth-oneocean.com\/wp-content\/uploads\/PM-boot-2017-1-17.pdf\">Pressemeldung als pdf<\/a><\/p>\n<p><strong>M\u00fcnchen-Garching \/ D\u00fcsseldorf, 09. Januar 2017 \u2013 Die gemeinn\u00fctzige Umweltorganisation One Earth \u2013 One Ocean e.V. (OEOO) aus M\u00fcnchen ist in diesem Jahr auf der boot 2017, der weltweit gr\u00f6\u00dften Wassersportmesse in D\u00fcsseldorf, vertreten. Vom 21. bis 29. Januar pr\u00e4sentiert OEOO auf dem Gemeinschaftstand \u2018Love Your Ocean\u2019 (H04\/C03) seine Strategie der maritimen Sammlung, Analyse und Verwertung von Plastikm\u00fcll. Vor Ort zu sehen ist der SEEHAMSTER, der kleinste M\u00fcllsammelkatamaran des Vereins und Vertreter des Konzepts der Maritimen M\u00fcllabfuhr.<\/strong><\/p>\n<p>Ende letzten Jahres wurde der 12 x 10 Meter gro\u00dfe und knapp sechs Tonnen schwere Spezialkatamaran SEEKUH, das f\u00fcr den k\u00fcstennahen Einsatz konzipierte M\u00fcllsammelschiff von OEOO, aus \u00fcber 350 Einreichungen f\u00fcr den <em>Bundespreis ecodesign<\/em> <em>2016<\/em> des Bundesumweltministeriums nominiert. Der von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks verliehene Preis ist die h\u00f6chste Auszeichnung f\u00fcr \u00f6kologisches Design in Deutschland.<\/p>\n<p>Nicht ganz so gro\u00df ist dagegen der f\u00fcr Binnengew\u00e4sser gebaute SEEHAMSTER, der in D\u00fcsseldorf auf dem Gemeinschaftstand \u2018Love Your Ocean\u2019 zu sehen sein wird. Aber auch er arbeitet wie die gro\u00dfe Schwester nach dem Prinzip der \u201cmaritimen M\u00fcllabfuhr\u201d. Entwickelt hat das Konzept G\u00fcnther Bonin, der Gr\u00fcnder der M\u00fcnchner Umweltorganisation <em>One Earth \u2013 One Ocean e.V.<\/em>. Dabei wird Plastikm\u00fcll von Spezialschiffen wie der SEEKUH aus den Gew\u00e4ssern gefischt und wiederverwertet.<\/p>\n<p>Immer mehr Menschen erkennen in Plastikm\u00fcll eines der dr\u00e4ngendsten Umweltprobleme der weltweiten Ozeane. Bereits heute befinden sich mehr als 140 Millionen Tonnen Plastik in den Meeren und jedes Jahr gelangen mindestens weitere 8 Millionen Tonnen hinzu. Bis zum Jahre 2050 werden mehr Plastikteile als Fische in den weltweiten Meeren schwimmen. Plastikm\u00fcll hat eine Lebensdauer von bis zu 450 Jahren und gelangt letztlich als Mikroplastik (kleinste Teilchen) durch die Nahrungsaufnahme der Fische auch in unsere Nahrungskette. Damit schadet Plastik in den Ozeanen nicht nur dem fragilen \u00d6kosystem, sondern insbesondere auch uns Menschen.<\/p>\n<p>Die SEEKUH ist das erste seetaugliche Forschungs-, Reinigungs- und Aufkl\u00e4rungsschiff und wurde als Arbeitsschiff DNV\/GL-zugelassen (dem T\u00dcV f\u00fcr Schiffe). Neben dem M\u00fcllsammeln sind Wasseranalysen an Bord ein weiterer wichtiger Aspekt. Mit der Sammlung und Analyse der Verschmutzungsdaten baut die Organisation eine Meeresm\u00fcll-Seekarte auf. Dazu werden Wasserproben auf Mikroplastik hin untersucht. Mit einem mobilen Spektrometer an Bord kann nicht nur der Verschmutzungsgrad durch Mikroplastik gemessen werden, sondern es lassen sich auch die Kunststoffarten analysieren.<\/p>\n<p>Mitarbeiter des Vereines werden auf der boot 2017 die Analyse von Wasserproben auf Mikroplastik demonstrieren. Besucher k\u00f6nnen auch Wasserproben zur Analyse abgeben. Diese werden vor Ort analysiert (jeweils 21. \u2013 23.1. und 28.-29.1). Optimal ist dabei eine Menge von etwa 20 Litern mit Angabe der GPS Position sowie des Probenahme Datums.<\/p>\n<p>\u201cGerade Wassersportler bemerken die laufende Zunahme der Meeresverschmutzung mit Plastikm\u00fcll als erste. Umso mehr sollten all jene besonders daran interessiert sein, L\u00f6sungen gegen das dr\u00e4ngende Umweltproblem des Plastikm\u00fclls und des Marine Littering zu finden und Konzepte wie unsere maritime M\u00fcllabfuhr zu unterst\u00fctzen\u201c, meint G\u00fcnther Bonin, Gr\u00fcnder und Entrepreneur des Vereins One Earth \u2013 One Ocean e.V.. \u201eNat\u00fcrlich k\u00f6nnen ein paar SEEK\u00dcHE nicht die Welt retten, aber je mehr Menschen sich mit dem Problem auseinandersetzen, umso mehr kommt hoffentlich in Bewegung. F\u00fcr uns bietet die boot 2017 eine attraktive Plattform, \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit f\u00fcr unser M\u00fcllsammelkonzept zu bekommen und Nachahmer und Unterst\u00fctzer zu gewinnen.\u201c<\/p>\n<p><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>One Earth \u2013 One Ocean e. V.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Umweltorganisation One Earth \u2013 OneOcean mit Sitz in M\u00fcnchen Garching hat das Ziel, Gew\u00e4sser vom Plastikm\u00fcll, aber auch \u00d6l und Schadstoffen zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikm\u00fcll, der gr\u00f6\u00dfte davon im Pazifik ist so gro\u00df wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, \u00d6sterreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollst\u00e4ndig verm\u00fcllt sein.<\/p>\n<p>Gr\u00fcnder von One Earth \u2013 One Ocean (OEOO) ist G\u00fcnther Bonin, 60, ehemals Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der \u201emaritimen M\u00fcllabfuhr\u201c gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikm\u00fcll mit speziell von ihm entwickelten Ger\u00e4ten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert. Trennung und Recycling des M\u00fclls erfolgt an Land. In einer sp\u00e4teren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in \u00d6l r\u00fcckverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 900 Liter \u00d6l r\u00fcckgewinnen. Seit 2015 hat Bonin sein IT-Unternehmen umgewidmet in eine AG zur Reinigung von Gew\u00e4ssern, um den Verein administrativ zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen, darunter die R\u00f6chling Stiftung und die Deutsche Telekom AG, unterst\u00fctzen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Auch Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America\u2019s Cup mitkonstruierte, unterst\u00fctzt OEOO bei der Entwicklung der M\u00fcllschlucker-Schiffe. Im Fr\u00fchjahr 2017 wird die erste SEEKUH ihre Arbeit aufnehmen.<\/p>\n<p>2013 wurde One Earth \u2013 One Ocean e.V. f\u00fcr sein Konzept der Maritimen M\u00fcllabfuhr mit dem renommierten <em>GreenTec Award 2013<\/em>, Europas gr\u00f6\u00dftem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2016 folgte die Nominierung f\u00fcr den Bundespreis ecodesign, der h\u00f6chsten Auszeichnung f\u00fcr \u00f6kologisches Design in Deutschland.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href=\"http:\/\/www.fairena-messe.org\/\">http:\/\/www.oneearth-oneocean.com<\/a> oder auf der Facebook-Seite unter <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/pages\/One-Earth-One-Ocean\/163573257046660\">https:\/\/www.facebook.com\/pages\/One-Earth-One-Ocean\/163573257046660<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"511\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"188\">One Earth \u2013 One Ocean e. V.<\/p>\n<p>G\u00fcnther Bonin<\/p>\n<p>Gr\u00fcnder und Vorstand<\/p>\n<p>Lichtenbergstr.8<\/p>\n<p>D-85748 Garching<\/p>\n<p>Tel: +49 (0) 89 54 84- 2361<\/p>\n<p>Fax: +49(0) 89 54 84 -2369<\/p>\n<p><a href=\"mailto:info@oneearth-oneocean.com\">info@oneearth-oneocean.com<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oneearth-oneocean.com\">www.oneearth-oneocean.com<\/a><\/td>\n<td width=\"323\">Gr\u00fcne Welle Kommunikation<\/p>\n<p>Frank Brodmerkel<\/p>\n<p>Pressekontakt<\/p>\n<p>Notburgastr. 3<\/p>\n<p>D-80639 M\u00fcnchen<\/p>\n<p>Tel: +49 (089) 203 494 94<\/p>\n<p>Fax: +49 (089) 178 761 47<\/p>\n<p><a href=\"mailto:Kontakt@gruenewellepr.de\">kontakt@gruenewellepr.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gruenewellepr.de\/\">www.gruenewellepr.de<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressemeldung als pdf M\u00fcnchen-Garching \/ D\u00fcsseldorf, 09. Januar 2017 \u2013 Die gemeinn\u00fctzige Umweltorganisation One Earth \u2013 One Ocean e.V. (OEOO) aus M\u00fcnchen ist in diesem Jahr auf der boot 2017, der weltweit gr\u00f6\u00dften Wassersportmesse in D\u00fcsseldorf, vertreten. Vom 21. bis 29. Januar pr\u00e4sentiert OEOO auf dem Gemeinschaftstand \u2018Love Your Ocean\u2019 (H04\/C03) seine Strategie der maritimen Sammlung, Analyse und Verwertung von Plastikm\u00fcll. Vor Ort zu sehen ist der SEEHAMSTER, der kleinste M\u00fcllsammelkatamaran des Vereins und Vertreter des Konzepts der Maritimen M\u00fcllabfuhr. Ende letzten Jahres wurde der 12 x 10 Meter gro\u00dfe und knapp sechs Tonnen schwere Spezialkatamaran SEEKUH, das f\u00fcr den k\u00fcstennahen Einsatz konzipierte M\u00fcllsammelschiff von OEOO, aus \u00fcber 350 Einreichungen f\u00fcr den Bundespreis ecodesign 2016 des Bundesumweltministeriums nominiert. Der von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks verliehene Preis ist die h\u00f6chste Auszeichnung f\u00fcr \u00f6kologisches Design in Deutschland. Nicht ganz so gro\u00df ist dagegen der f\u00fcr Binnengew\u00e4sser gebaute SEEHAMSTER, der in D\u00fcsseldorf auf dem Gemeinschaftstand \u2018Love Your Ocean\u2019 zu sehen sein wird. Aber auch er arbeitet wie die gro\u00dfe Schwester nach dem Prinzip der \u201cmaritimen M\u00fcllabfuhr\u201d. Entwickelt hat das Konzept G\u00fcnther Bonin, der Gr\u00fcnder der M\u00fcnchner Umweltorganisation One Earth \u2013 One Ocean e.V.. Dabei wird Plastikm\u00fcll von Spezialschiffen wie der SEEKUH aus den Gew\u00e4ssern gefischt und wiederverwertet. Immer mehr Menschen erkennen in Plastikm\u00fcll eines der dr\u00e4ngendsten Umweltprobleme der weltweiten Ozeane. Bereits heute befinden sich mehr als 140 Millionen Tonnen Plastik in den Meeren und jedes Jahr gelangen mindestens weitere 8 Millionen Tonnen hinzu. Bis zum Jahre 2050 werden mehr Plastikteile als Fische in den weltweiten Meeren schwimmen. Plastikm\u00fcll hat eine Lebensdauer von bis zu 450 Jahren und gelangt letztlich als Mikroplastik (kleinste Teilchen) durch die Nahrungsaufnahme der Fische auch in unsere Nahrungskette. Damit schadet Plastik in den Ozeanen nicht nur dem fragilen \u00d6kosystem, sondern insbesondere auch uns Menschen. Die SEEKUH ist das erste seetaugliche Forschungs-, Reinigungs- und Aufkl\u00e4rungsschiff und wurde als Arbeitsschiff DNV\/GL-zugelassen (dem T\u00dcV f\u00fcr Schiffe). Neben dem M\u00fcllsammeln sind Wasseranalysen an Bord ein weiterer wichtiger Aspekt. Mit der Sammlung und Analyse der Verschmutzungsdaten baut die Organisation eine Meeresm\u00fcll-Seekarte auf. Dazu werden Wasserproben auf Mikroplastik hin untersucht. Mit einem mobilen Spektrometer an Bord kann nicht nur der Verschmutzungsgrad durch Mikroplastik gemessen werden, sondern es lassen sich auch die Kunststoffarten analysieren. Mitarbeiter des Vereines werden auf der boot 2017 die Analyse von Wasserproben auf Mikroplastik demonstrieren. Besucher k\u00f6nnen auch Wasserproben zur Analyse abgeben. Diese werden vor Ort analysiert (jeweils 21. \u2013 23.1. und 28.-29.1). Optimal ist dabei eine Menge von etwa 20 Litern mit Angabe der GPS Position sowie des Probenahme Datums. \u201cGerade Wassersportler bemerken die laufende Zunahme der Meeresverschmutzung mit Plastikm\u00fcll als erste. Umso mehr sollten all jene besonders daran interessiert sein, L\u00f6sungen gegen das dr\u00e4ngende Umweltproblem des Plastikm\u00fclls und des Marine Littering zu finden und Konzepte wie unsere maritime M\u00fcllabfuhr zu unterst\u00fctzen\u201c, meint G\u00fcnther Bonin, Gr\u00fcnder und Entrepreneur des Vereins One Earth \u2013 One Ocean e.V.. \u201eNat\u00fcrlich k\u00f6nnen ein paar SEEK\u00dcHE nicht die Welt retten, aber je mehr Menschen sich mit dem Problem auseinandersetzen, umso mehr kommt hoffentlich in Bewegung. F\u00fcr uns bietet die boot 2017 eine attraktive Plattform, \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit f\u00fcr unser M\u00fcllsammelkonzept zu bekommen und Nachahmer und Unterst\u00fctzer zu gewinnen.\u201c \u00a0 One Earth \u2013 One Ocean e. V. Die Umweltorganisation One Earth \u2013 OneOcean mit Sitz in M\u00fcnchen Garching hat das Ziel, Gew\u00e4sser vom Plastikm\u00fcll, aber auch \u00d6l und Schadstoffen zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikm\u00fcll, der gr\u00f6\u00dfte davon im Pazifik ist so gro\u00df wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, \u00d6sterreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollst\u00e4ndig verm\u00fcllt sein. Gr\u00fcnder von One Earth \u2013 One Ocean (OEOO) ist G\u00fcnther Bonin, 60, ehemals Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der \u201emaritimen M\u00fcllabfuhr\u201c gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikm\u00fcll mit speziell von ihm entwickelten Ger\u00e4ten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert. Trennung und Recycling des M\u00fclls erfolgt an Land. In einer sp\u00e4teren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in \u00d6l r\u00fcckverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 900 Liter \u00d6l r\u00fcckgewinnen. Seit 2015 hat Bonin sein IT-Unternehmen umgewidmet in eine AG zur Reinigung von Gew\u00e4ssern, um den Verein administrativ zu unterst\u00fctzen. Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen, darunter die R\u00f6chling Stiftung und die Deutsche Telekom AG, unterst\u00fctzen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Auch Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America\u2019s Cup mitkonstruierte, unterst\u00fctzt OEOO bei der Entwicklung der M\u00fcllschlucker-Schiffe. Im Fr\u00fchjahr 2017 wird die erste SEEKUH ihre Arbeit aufnehmen. 2013 wurde One Earth \u2013 One Ocean e.V. f\u00fcr sein Konzept der Maritimen M\u00fcllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award 2013, Europas gr\u00f6\u00dftem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2016 folgte die Nominierung f\u00fcr den Bundespreis ecodesign, der h\u00f6chsten Auszeichnung f\u00fcr \u00f6kologisches Design in Deutschland. &nbsp; Weitere Informationen erhalten Sie unter http:\/\/www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https:\/\/www.facebook.com\/pages\/One-Earth-One-Ocean\/163573257046660 &nbsp; One Earth \u2013 One Ocean e. V. G\u00fcnther Bonin Gr\u00fcnder und Vorstand Lichtenbergstr.8 D-85748 Garching Tel: +49 (0) 89 54 84- 2361 Fax: +49(0) 89 54 84 -2369 info@oneearth-oneocean.com www.oneearth-oneocean.com Gr\u00fcne Welle Kommunikation Frank Brodmerkel Pressekontakt Notburgastr. 3 D-80639 M\u00fcnchen Tel: +49 (089) 203 494 94 Fax: +49 (089) 178 761 47 kontakt@gruenewellepr.de www.gruenewellepr.de &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2208],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Umweltorganisation One Earth \u2013 One Ocean e.V. pr\u00e4sentiert auf der boot 2017 ihr Konzept gegen \u201aMarine Littering\u2019 - One Earth - One Ocean e. 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Nicht ganz so gro\u00df ist dagegen der f\u00fcr Binnengew\u00e4sser gebaute SEEHAMSTER, der in D\u00fcsseldorf auf dem Gemeinschaftstand \u2018Love Your Ocean\u2019 zu sehen sein wird. Aber auch er arbeitet wie die gro\u00dfe Schwester nach dem Prinzip der \u201cmaritimen M\u00fcllabfuhr\u201d. Entwickelt hat das Konzept G\u00fcnther Bonin, der Gr\u00fcnder der M\u00fcnchner Umweltorganisation One Earth \u2013 One Ocean e.V.. Dabei wird Plastikm\u00fcll von Spezialschiffen wie der SEEKUH aus den Gew\u00e4ssern gefischt und wiederverwertet. Immer mehr Menschen erkennen in Plastikm\u00fcll eines der dr\u00e4ngendsten Umweltprobleme der weltweiten Ozeane. Bereits heute befinden sich mehr als 140 Millionen Tonnen Plastik in den Meeren und jedes Jahr gelangen mindestens weitere 8 Millionen Tonnen hinzu. Bis zum Jahre 2050 werden mehr Plastikteile als Fische in den weltweiten Meeren schwimmen. Plastikm\u00fcll hat eine Lebensdauer von bis zu 450 Jahren und gelangt letztlich als Mikroplastik (kleinste Teilchen) durch die Nahrungsaufnahme der Fische auch in unsere Nahrungskette. Damit schadet Plastik in den Ozeanen nicht nur dem fragilen \u00d6kosystem, sondern insbesondere auch uns Menschen. Die SEEKUH ist das erste seetaugliche Forschungs-, Reinigungs- und Aufkl\u00e4rungsschiff und wurde als Arbeitsschiff DNV\/GL-zugelassen (dem T\u00dcV f\u00fcr Schiffe). Neben dem M\u00fcllsammeln sind Wasseranalysen an Bord ein weiterer wichtiger Aspekt. Mit der Sammlung und Analyse der Verschmutzungsdaten baut die Organisation eine Meeresm\u00fcll-Seekarte auf. Dazu werden Wasserproben auf Mikroplastik hin untersucht. Mit einem mobilen Spektrometer an Bord kann nicht nur der Verschmutzungsgrad durch Mikroplastik gemessen werden, sondern es lassen sich auch die Kunststoffarten analysieren. Mitarbeiter des Vereines werden auf der boot 2017 die Analyse von Wasserproben auf Mikroplastik demonstrieren. Besucher k\u00f6nnen auch Wasserproben zur Analyse abgeben. Diese werden vor Ort analysiert (jeweils 21. \u2013 23.1. und 28.-29.1). Optimal ist dabei eine Menge von etwa 20 Litern mit Angabe der GPS Position sowie des Probenahme Datums. \u201cGerade Wassersportler bemerken die laufende Zunahme der Meeresverschmutzung mit Plastikm\u00fcll als erste. Umso mehr sollten all jene besonders daran interessiert sein, L\u00f6sungen gegen das dr\u00e4ngende Umweltproblem des Plastikm\u00fclls und des Marine Littering zu finden und Konzepte wie unsere maritime M\u00fcllabfuhr zu unterst\u00fctzen\u201c, meint G\u00fcnther Bonin, Gr\u00fcnder und Entrepreneur des Vereins One Earth \u2013 One Ocean e.V.. \u201eNat\u00fcrlich k\u00f6nnen ein paar SEEK\u00dcHE nicht die Welt retten, aber je mehr Menschen sich mit dem Problem auseinandersetzen, umso mehr kommt hoffentlich in Bewegung. F\u00fcr uns bietet die boot 2017 eine attraktive Plattform, \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit f\u00fcr unser M\u00fcllsammelkonzept zu bekommen und Nachahmer und Unterst\u00fctzer zu gewinnen.\u201c \u00a0 One Earth \u2013 One Ocean e. V. Die Umweltorganisation One Earth \u2013 OneOcean mit Sitz in M\u00fcnchen Garching hat das Ziel, Gew\u00e4sser vom Plastikm\u00fcll, aber auch \u00d6l und Schadstoffen zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikm\u00fcll, der gr\u00f6\u00dfte davon im Pazifik ist so gro\u00df wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, \u00d6sterreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollst\u00e4ndig verm\u00fcllt sein. Gr\u00fcnder von One Earth \u2013 One Ocean (OEOO) ist G\u00fcnther Bonin, 60, ehemals Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. 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Auch Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America\u2019s Cup mitkonstruierte, unterst\u00fctzt OEOO bei der Entwicklung der M\u00fcllschlucker-Schiffe. Im Fr\u00fchjahr 2017 wird die erste SEEKUH ihre Arbeit aufnehmen. 2013 wurde One Earth \u2013 One Ocean e.V. f\u00fcr sein Konzept der Maritimen M\u00fcllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award 2013, Europas gr\u00f6\u00dftem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2016 folgte die Nominierung f\u00fcr den Bundespreis ecodesign, der h\u00f6chsten Auszeichnung f\u00fcr \u00f6kologisches Design in Deutschland. &nbsp; Weitere Informationen erhalten Sie unter http:\/\/www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https:\/\/www.facebook.com\/pages\/One-Earth-One-Ocean\/163573257046660 &nbsp; One Earth \u2013 One Ocean e. V. 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Januar pr\u00e4sentiert OEOO auf dem Gemeinschaftstand \u2018Love Your Ocean\u2019 (H04\/C03) seine Strategie der maritimen Sammlung, Analyse und Verwertung von Plastikm\u00fcll. Vor Ort zu sehen ist der SEEHAMSTER, der kleinste M\u00fcllsammelkatamaran des Vereins und Vertreter des Konzepts der Maritimen M\u00fcllabfuhr. Ende letzten Jahres wurde der 12 x 10 Meter gro\u00dfe und knapp sechs Tonnen schwere Spezialkatamaran SEEKUH, das f\u00fcr den k\u00fcstennahen Einsatz konzipierte M\u00fcllsammelschiff von OEOO, aus \u00fcber 350 Einreichungen f\u00fcr den Bundespreis ecodesign 2016 des Bundesumweltministeriums nominiert. Der von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks verliehene Preis ist die h\u00f6chste Auszeichnung f\u00fcr \u00f6kologisches Design in Deutschland. Nicht ganz so gro\u00df ist dagegen der f\u00fcr Binnengew\u00e4sser gebaute SEEHAMSTER, der in D\u00fcsseldorf auf dem Gemeinschaftstand \u2018Love Your Ocean\u2019 zu sehen sein wird. Aber auch er arbeitet wie die gro\u00dfe Schwester nach dem Prinzip der \u201cmaritimen M\u00fcllabfuhr\u201d. Entwickelt hat das Konzept G\u00fcnther Bonin, der Gr\u00fcnder der M\u00fcnchner Umweltorganisation One Earth \u2013 One Ocean e.V.. Dabei wird Plastikm\u00fcll von Spezialschiffen wie der SEEKUH aus den Gew\u00e4ssern gefischt und wiederverwertet. Immer mehr Menschen erkennen in Plastikm\u00fcll eines der dr\u00e4ngendsten Umweltprobleme der weltweiten Ozeane. Bereits heute befinden sich mehr als 140 Millionen Tonnen Plastik in den Meeren und jedes Jahr gelangen mindestens weitere 8 Millionen Tonnen hinzu. Bis zum Jahre 2050 werden mehr Plastikteile als Fische in den weltweiten Meeren schwimmen. Plastikm\u00fcll hat eine Lebensdauer von bis zu 450 Jahren und gelangt letztlich als Mikroplastik (kleinste Teilchen) durch die Nahrungsaufnahme der Fische auch in unsere Nahrungskette. Damit schadet Plastik in den Ozeanen nicht nur dem fragilen \u00d6kosystem, sondern insbesondere auch uns Menschen. Die SEEKUH ist das erste seetaugliche Forschungs-, Reinigungs- und Aufkl\u00e4rungsschiff und wurde als Arbeitsschiff DNV\/GL-zugelassen (dem T\u00dcV f\u00fcr Schiffe). Neben dem M\u00fcllsammeln sind Wasseranalysen an Bord ein weiterer wichtiger Aspekt. Mit der Sammlung und Analyse der Verschmutzungsdaten baut die Organisation eine Meeresm\u00fcll-Seekarte auf. Dazu werden Wasserproben auf Mikroplastik hin untersucht. Mit einem mobilen Spektrometer an Bord kann nicht nur der Verschmutzungsgrad durch Mikroplastik gemessen werden, sondern es lassen sich auch die Kunststoffarten analysieren. Mitarbeiter des Vereines werden auf der boot 2017 die Analyse von Wasserproben auf Mikroplastik demonstrieren. Besucher k\u00f6nnen auch Wasserproben zur Analyse abgeben. Diese werden vor Ort analysiert (jeweils 21. \u2013 23.1. und 28.-29.1). Optimal ist dabei eine Menge von etwa 20 Litern mit Angabe der GPS Position sowie des Probenahme Datums. \u201cGerade Wassersportler bemerken die laufende Zunahme der Meeresverschmutzung mit Plastikm\u00fcll als erste. Umso mehr sollten all jene besonders daran interessiert sein, L\u00f6sungen gegen das dr\u00e4ngende Umweltproblem des Plastikm\u00fclls und des Marine Littering zu finden und Konzepte wie unsere maritime M\u00fcllabfuhr zu unterst\u00fctzen\u201c, meint G\u00fcnther Bonin, Gr\u00fcnder und Entrepreneur des Vereins One Earth \u2013 One Ocean e.V.. \u201eNat\u00fcrlich k\u00f6nnen ein paar SEEK\u00dcHE nicht die Welt retten, aber je mehr Menschen sich mit dem Problem auseinandersetzen, umso mehr kommt hoffentlich in Bewegung. F\u00fcr uns bietet die boot 2017 eine attraktive Plattform, \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit f\u00fcr unser M\u00fcllsammelkonzept zu bekommen und Nachahmer und Unterst\u00fctzer zu gewinnen.\u201c \u00a0 One Earth \u2013 One Ocean e. V. Die Umweltorganisation One Earth \u2013 OneOcean mit Sitz in M\u00fcnchen Garching hat das Ziel, Gew\u00e4sser vom Plastikm\u00fcll, aber auch \u00d6l und Schadstoffen zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikm\u00fcll, der gr\u00f6\u00dfte davon im Pazifik ist so gro\u00df wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, \u00d6sterreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollst\u00e4ndig verm\u00fcllt sein. Gr\u00fcnder von One Earth \u2013 One Ocean (OEOO) ist G\u00fcnther Bonin, 60, ehemals Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der \u201emaritimen M\u00fcllabfuhr\u201c gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikm\u00fcll mit speziell von ihm entwickelten Ger\u00e4ten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert. Trennung und Recycling des M\u00fclls erfolgt an Land. 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